Microsoft-CEO stellt neue Datenstrategie vor und präsentiert eine der umfassendsten Datenplattformen auf dem Markt

Microsoft-CEO Satya Nadella hat soeben auf der „Accelerate your insights“ in San Francisco die neue Datenstrategie von Microsoft vorgestellt. Zusammen mit der Präsentation neuer Lösungen und Services, dem Launch von SQL Server 2014, der Public Preview von Microsoft Azure Intelligent System Service (ISS) sowie der allgemeinen Verfügbarkeit von Analytics Platform System (APS) hob Nadella in seiner Keynote die Vision einer „Umgebungsintelligenz“ („ambient intelligence“) hervor. Es sei für jedes Unternehmen und jeden Mitarbeiter wichtig, eine neue Datenkultur und die dafür notwendigen Werkzeuge zur Verfügung zu haben.

„Microsoft verfügt mit seinen Tools und Plattformen jetzt über die umfassendste Datenplattform auf dem Markt, und die Zeit ist reif, um aus den vorhandenen Daten Treibstoff für innovationsgetriebene Unternehmen zu machen“, kommentiert Kai Göttmann, Direktor Geschäftsbereich Server, Tools & Cloud. Einer IDC-Studie im Auftrag von Microsoft zufolge haben geschäftliche Mehrwerte auf der Basis von Datenanalysen in den kommenden vier Jahren ein weltweites Potenzial von 1,6 Billionen US-Dollar. Allein für Deutschland prognostizieren die IDC-Analysten eine mögliche „Daten-Dividende“ in Höhe von 99 Milliarden US-Dollar bis 2017.

Unternehmen brauchen eine neue Datenkultur
Werkzeuge allein reichen für eine nachhaltige Datenkultur aber nicht aus. Unternehmen müssen sich so verändern, dass Teams und Individuen überhaupt in der Lage sind, aus Daten auf Knopfdruck produktive Einsichten zu gewinnen. Mitarbeiter in innovativen Unternehmen fangen damit an, Fragen zu stellen, formulieren aus diesen Fragen Hypothesen, prüfen diese Hypothesen anhand von internen sowie extern verfügbaren Daten und können am Ende ihre Einsichten mit anderen teilen oder selbst für den Geschäftserfolg nutzen.

Für diese Schritte benötigen Unternehmen eine Analyse- und Datenplattform, die Ordnung in die aus einer Vielzahl von Quellen generierten Daten zunehmend unterschiedlichsten Datentyps bringt. Um den immer größer werdenden Datenvolumina gerecht zu werden, brauchen Unternehmen in Echtzeit skalierbaren Speicherplatz aus der Private, Hosted oder Public-Cloud. Diese Teile bilden zusammen die Microsoft-Plattform für intelligente Datenumgebungen und sind die Basis für eine neue Ära der Datenanalysen.

Diese intelligenten Umgebungen brauchen Unternehmen aber nicht erst in ferner Zukunft. Schon heute stehen sie vor der Herausforderung, ihre Daten effizient zu verwalten. Sie müssen mit einer Vielzahl von strukturierten und unstrukturierten Daten aus unterschiedlichen Quellen umgehen, die oft in isolierten Silos abgelegt sind, auf die nur Spezialisten Zugriff haben. Microsoft bietet für solche Szenarien schon heute Lösungen an und verbindet seine Visionen von einer Datenplattform der Zukunft mit seinen direkt verfügbaren Angeboten für Big Data, das Internet der Dinge bzw. Industrie 4.0 und die unterschiedlichsten Varianten der Cloud, mit denen Kunden beides schaffen: Daten effizient zu analysieren und zugleich im gesamten Unternehmen eine Plattform für die Datenanalysen von morgen aufzubauen.

Die Microsoft-Lösungen auf einen Blick:

  • SQL-Server 2014 mit stark verbessertem Echtzeit-Antwortverhalten für die Analyse mittels In-Memory-Technologie sowie Hybrid Cloud basierte Skalierungsmöglichkeiten in Richtung Microsoft Azure HDInsight zur Analyse von unstrukturierten Datenmaterialien on Premise und in der Cloud
  • Power Query für Excel – zur Abbildung von ETL-Prozessen für den Fachanwender
  • Das neue Analytics Platform System (APS) mit der neuen universellen Analyseplattform PolyBase für sowohl unstrukturierte als auch relationale Daten über einheitliche Datenqueries. Die Appliance kombiniert damit SQL Server und Hadoop-Technologien für den Umgang mit sensiblen Firmendaten
  • Power BI für Office 365
  • Excel als meistgenutztes BI-Frontend der Welt
  • In-Memory OLTP für Transaktionen in Echtzeit mit SQL Server 2014
  • Microsoft Azure Intelligent Systems Service (ISS) für die Verknüpfung der Analysewerkzeuge mit dem Internet der Dinge

Schon heute setzt eine Vielzahl von Kunden auf das Lösungsportfolio von Microsoft, darunter BMW, Lufthansa Systems, Arvato Financial Services, DPD, Condé Nast, KUKA-Systems, NASDAQ, Tesla Motors, Virginia Tech und Xerox.

Viele Grüße Arnd Rößner

RWE setzt auf Microsoft: Innovatives Datenmanagement im Dienst des Kunden

Effektivere Kundenprozesse, besseren Service und mehr Kosteneffizienz

Der in Europa führende Strom- und Gasanbieter RWE setzt bei hoher Verfügbarkeit von Anwendungen auf die SQL Server-Technologie von Microsoft. Damit ist bei zunehmenden Datenaufkommen der flexible Einsatz der Ressourcen mit gleichzeitiger Senkung der Systemkosten und Ausgaben für den Datenbankbetrieb gesichert.
Der Abschluss eines erweiterten und auf weitere drei Jahre ausgelegten Rahmenvertrages ist für den Essener Energieversorger von großer Bedeutung in Punkto Planungssicherheit und Kundenservice.

Vorwärts denken mit SQL Server
Mit der Bereitstellung von Daten in Echtzeit zum Zeitpunkt und im Kontext der Entscheidungsprozesse profitiert RWE von effektiveren Kundenprozessen und mehr Kosteneffizienz, die Kunden von noch besserem Service.

„Wir haben mit Microsoft einen vertrauensvollen Partner gefunden, mit dem wir gerne den erfolgreichen Weg fortsetzen und strategisch erweitern wollen“, begründet Michael Neff, CIO im RWE-Konzern, die Entscheidung zum neuen Rahmenvertrag mit Microsoft und ergänzt: „Microsoft gibt bei hochverfügbaren Anwendungen mit der leistungsstarken und hochverfügbaren SQL Server-Technologie die notwendige Sicherheit und Flexibilität. Als Partner kennt und versteht Microsoft die dahinterliegenden Business-Prozesse, bindet unsere IT- und Fachabteilungen frühzeitig ein und passt die Systeme unseren Bedürfnissen an.“

Mit seinen rund 66.000 Mitarbeitern gehört der RWE-Konzern zu Europas führenden Strom- und Gasanbietern. Für seine Strategie auf dem europäischen Markt setzt das Unternehmen dabei auf innovative Projekte und einen breiten Energiemix. „Wachstumsanforderungen an Datenbanksysteme und Kapazitäten lassen sich im Vorfeld oft nur schwer abschätzen. Umso wichtiger ist es für große Unternehmen, dass Lizenzmodelle ihnen die Möglichkeit geben, Technologien einfach nach Bedarf und erforderlichem Umfang einzusetzen“, erklärt Thomas Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH. Die Nutzung der Microsoft Enrollment for Application Platform (EAP)-Lizenzierung gewährleistet diese System-Harmonisierung und gibt mit der Reduzierung der Lizenz- und Wartungskosten Raum für Einsparungen und Investitionen.

Daten intelligent und effizient nutzen
„Der Einsatz modernster SQL Server Datenbanktechnologie mit der Kombination innovativer Lizenzierungsmodelle schafft in unserem Business-Critical Umfeld die Voraussetzung, Tier 1 Applikationen einfach zu konfigurieren und so auf Herausforderungen flexibel zu reagieren”, erklärt Andreas Gillhuber, Leiter IT Infrastructure. So können alle RWE Gesellschaften mit dem neuen Rahmenvertrag auf das Angebot an Business Intelligence und Datenmanagement-Features zugreifen und verbessern mit der InMemory-Technologie die Systemperformance oder verringern Backup-Zeiten.

„Beim Datenaufkommen in Unternehmen haben sich die Voraussetzungen dramatisch verändert“, erklärt Gillhuber. „Zum einen weil das Volumen von verfügbaren Daten fast explosionsartig ansteigt, zum anderen weil immer mehr Quellen zur Verfügung stehen, die Daten wesentlich schneller generieren. SQL Server ist dabei langfristig das sichere Fundament unserer Datenplattform Strategie.“

Viele Grüße Arnd Rößner

Virendefinitionen für Microsoft Security Essentials legen Windows XP lahm

Virendefinitionen für Microsoft Security Essentials legen Windows XP lahm

Ein Update der Virendefinitionen von Microsoft Security Essentials und verwandten Produkten scheint Windows-XP-Rechner zum Absturz zu bringen oder extrem zu verlangsamen. Das Problem soll mit dem Echtzeit-Scanner zusammenzuhängen.

Ein Update für die Virendefinitionen von Microsoft Security Essentials (MSE) und dessen vewandten Produkte für den Business-Einsatz führt nach Nutzerberichten im Netz auf manchen Windows-XP-Rechnern zu Abstürzen. Andere Rechner werden nach dem Update extrem langsam.

Auslöser des Problems sollen die Virendefinitionen mit der Versionsnummer 1.171.1.0 gewesen sein. Allerdings scheint es nicht möglich zu sein, diese Definitionen zu deinstallieren, sobald das Problem einmal auftritt. Neuere Definitionen sollen den Bug mittlerweile behoben haben.

Als Notlösung soll ein Abschalten des Echtzeit-Scanners von MSE das Problem ebenfalls beseitigen. Falls das nicht praktikabel ist, weil das Programm nicht mehr reagiert, berichten betroffene Nutzer, dass ein Setzen des folgenden Wertes in der Registry Abstürze und den Geschwindigkeitsverlust des Systems verhindert:

HKLM\Software\Microsoft\Microsoft Antimalware\Real-Time Protection DisableBehaviorMonitoring = 1

Der Fehler tritt nur knapp eine Woche nach dem Ende der offiziellen Unterstützung von Windows XP durch Microsoft auf. MSE kann mittlerweile auf XP-Rechnern nicht mehr installiert werden, soll aber bis April 2015 noch mir Virendefinitionen versorgt werden. (fab)

 

Quelle: heise online

Viele Grüße Arnd Rößner

Terrabit zum 3. Mal ausgezeichnet

Die hauseigene Cloud-Lösung vCompany des Reutlinger Systemhauses Terrabit GmbH wurde jetzt zum dritten Mal in Folge mit dem renommierten Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Damit setzte sich die Lösung des Unternehmens im Wettbewerb erneut gegen knapp 5000 Bewerbungen aus ganz Deutschland durch, die eine Expertenjury aus Wissenschaftlern, Branchenexperten und Fachjournalisten überzeugen mussten. “Wir sind sehr stolz, erneut mit diesem Preis geehrt zu werden, und werden auch weiterhin die Begeisterung für vCompany an unsere Kunden weitergeben, damit wir dem Vertrauen, das in uns gesetzt wird, gerecht werden”, sagte Terrabit-Geschäftsführer Tobias Hahn.

terrabit_logo

Artikel der Südwestpresse

Viele Grüße Arnd Rößner

Windows 7 Desktopverknüpfungen verschwinden

Windows 7-Benutzer melden sich mit dem Hinweis, dass Dekstopverknüpfungen einfach verschwinden. Meistens handelt es sich dabei um Verknüpfungen auf Server außerhalb der Domäne oder auf USB-Geräte.

Abschalten der Computerwartung:

Key : HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\ScheduledDiagnostics
Name : EnabledExecution
Typ : REG_DWORD
Wert : 0 = disable / 1= Enable

Viele Grüße Arnd Rößner