Urlaub

Von   25. August 2015

Hallo Zusammen,

ich verabschiede mich für drei Wochen in den Urlaub.

Viele Grüße Arnd

Bauer Hake verbindet 240 Milchkühe mit dem Internet der Dinge

Von   24. August 2015

wenn Steffen Hake aus dem niedersächsischen Wagenfeld-Ströhen morgens seine Arbeit beginnt, führt ihn sein Weg nicht zuerst in den Stall und seinen 240 Milchkühen. Bauer Hake setzt sich erst einmal an seinen Computer und checkt, ob es seinem Vieh gut geht. Dabei hilft ihm HealthyCow24, eine Internet of Things-Lösung (IoT) auf der Basis von Windows Embedded Software und Microsoft Azure.
Jeder fünfte Landwirtschaftsbetrieb nutzt laut dem Branchenverband BITKOM bereits digitale Anwendungen: „Der Mähdrescher, der satellitengesteuert über den Acker navigiert, die Kuh, die eine SMS schickt, wenn sie kalbt, oder die Drohne, die Saatgut und Düngemittel verteilt: Die Digitalisierung verändert auch die Landwirtschaft nachhaltig“, heißt es in der Studie.

Internet of Things optimiert Brunst und Kalben
Bauer Hake hat die Digitalisierung gewagt, obwohl sein Betrieb ganze viereinhalb Mitarbeiter hat: ihn selbst, seinen Vater, einen Nachbar, einen Melker – und den Großvater, der aber nicht mehr voll arbeitet. Nur wenige Kleinbetriebe setzen der BITKOM zufolge konsequent auf die digitale Transformation.
Anders Steffen Hake: Er setzt die vom Microsoft-Partner SCR Dairy aus Israel entwickelte IoT-Lösung vor allem ein, um das Kalben seiner Kühe überwachen zu können – wichtigste Voraussetzung für die Milchproduktion. „Eine Kuh wird nicht einfach besamt und bekommt ein Kalb“, erklärt Hake. „Sie hat einen Drei-Wochen-Zyklus, den man dadurch erkennt, dass sie unruhig wird.“ Maximal zwölf Stunden später muss die Kuh besamt werden, damit sie trächtig wird. „Bei einer größeren Anzahl von Kühen wird das schnell unübersichtlich.“
Teil der Lösung von SCR Dairy ist Heatime: Halsbänder mit Bewegungsmeldern, die das Verhalten der Kuh aufzeichnen und Alarm schlagen, wenn die Kuh brünstig ist. Zusätzlich misst der Sensor auch das Fressverhalten. „Wenn eine Kuh zum Beispiel kurz vorm Kalben weniger frisst als normal, erhalte ich ebenfalls eine Meldung und kann eingreifen.“ Die Messdaten ruft Hake aus der Microsoft Cloud sowohl auf dem PC, als auch von seinem Smartphone aus ab – wichtig für einen Landwirt, der nur wenig Zeit am Schreibtisch verbringen kann.
Im Ergebnis, so Hake, geht es seinen Kühen besser, er verbraucht weniger Medikamente und verbessert seine Ertragslage. Und er verbringt weniger Zeit im Stall: „Um zu erkennen, ob eine Kuh in der Brunst ist, musste man früher viermal am Tag für 20 bis 30 Minuten im Stall sein“, erinnert er sich. „Die Zeit fällt jetzt weg, und ich kann sie für andere Sachen nutzen.“
Ausführliche Informationen zum Einsatz von IoT-Technologien auf dem Hof von Steffen Hake finden Sie hier, ein Video sowie Fotomaterial zu den eingesetzten Lösungen finden Sie hier.

Microsoft auf der dmexco 2015: A New Era of Sports Marketing

Von   24. August 2015

die Sportindustrie ist eine der globalsten und mächtigsten Industrien. Sport dringt in viele Lebensbereiche vor und beliefert eine extrem breite Produktpalette: von TV über Gaming, Mode, Fanartikel bis hin zu Fitness- und Gesundheitsangeboten. Die weltweite Sportindustrie ist 700 Milliarden US-Dollar oder ein Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts schwer, Tendenz steigend. Die größte Leidenschaft weckt immer noch „König Fußball“ vor Cricket, Motorsport und American Football.
Doch Fans werden anspruchsvoller: Jeder kommuniziert heute ganz selbstverständlich über soziale Netzwerke, Apps und mobile Endgeräte – vielfältiger und agiler als je zuvor. Sie erwarten eine ähnliche Nähe und Präsenz auch von ihren Lieblingsvereinen. Kaufentscheidungen definieren sich mehr denn je über Markenerlebnisse und die Fähigkeit, echte Kundenbeziehungen zu gestalten.
Vereine wie Real Madrid haben das Potenzial der „Digiconomy“ erkannt und bleiben damit in Punkto Fan-Beziehungen, Produktivität im Betrieb und Leistung auf dem Rasen am Ball.

Wir laden Sie auf die dmexco 2015 ein zum

Presse Round Table „A New Era of Sports Marketing“ mit
Marco Weigel, Objektkultur Software GmbH
Henry Bauer, Exozet Berlin GmbH
Peter Arbitter, Direktor des Geschäftsbereichs Cloud & Enterprise
Peter Jaeger, Senior Director DX und Mitglied der Geschäftsleitung,
beide Microsoft Deutschland GmbH

Mittwoch, 16. September 2015, um 11 Uhr
Microsoft Stand in Halle 7.1 (Gang B-049 / C-040)

Erfahren Sie, wie auch deutsche Vereine aus Zuschauern Fans und aus Besuchern echte Teilnehmer machen. Unterstützt werden sie dabei von Partnern wie der Objektkultur Software GmbH, die von der Deutschen Fußball Liga (DFL) für die Konzeption, die Implementierung und den Betrieb einer Ticketzweitmarkt-Plattform für Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga beauftragt wurde.
Die Exozet Berlin GmbH, „Die Agentur für Digitale Transformation“ arbeitet für Unternehmen wie Axel Springer, BBC, Red Bull und Audi. Exozet steht hinter „Club TV“, einer von der Telekom zur Verfügung gestellten Internet-Plattform, auf der Fußballfans ihre Lieblingsvereine im Internet auf individuell für die Clubs gestalteten und unabhängig redaktionell gepflegten Portalen verfolgen.

Neue Technical Preview von Windows Server 2016 und System Center 2016 vorgestellt

Von   21. August 2015

mit der dritten Technical Preview von Windows Server 2016 und System Center 2016 stellt Microsoft erstmalig eine Preview von Windows Server Containers vor. Das gab das Server & Cloud Team in seinem Blogpost bekannt. Zudem sind neue Nano Server-Funktionalitäten und Software Defined Datacenter-Erweiterungen verfügbar, mit denen eine solide Grundlage für die Entwicklung moderner Anwendungen und Services geschaffen werden.

Container: Mehr Agilität, weniger Betriebsmanagement
„In der heutigen, sich schnell verändernden Geschäftswelt ist es ausschlaggebend für den Geschäftserfolg, Anwendungen schnell ausliefern und auch kontinuierlich an die Bedürfnisse anpassen zu können“, sagt Peter Arbitter, Head of Cloud & Enterprise bei Microsoft Deutschland. Eine besondere Bedeutung kommt dabei immer mehr dem Einsatz von DevOps (Development + Operations) zu, also Maßnahmen, um häufige Barrieren zwischen Anwendungsentwicklung und IT-Betrieb durch eine bessere Abstimmung der Prozesse im Unternehmen zu überwinden. Sie schaffen die Voraussetzung für Continuous Delivery und agile Bereitstellungs-, Verwaltungs- und Erstellungsprozesse. Container gewinnen hier immer mehr an Bedeutung, da sie die Agilität erhöhen und das Betriebsmanagement auf das nötige Minimum reduzieren.
Ein großer Vorteil der Container-Technologie: Entwickler nutzen die Programmiersprache ihrer Wahl, ob .NET, ASP.NET, PowerShell oder Python, Ruby on Rails, Java und viele weitere. „Zudem löst Microsoft sein Versprechen ein, dass auch Linux-Nutzer von der Partnerschaft mit Docker profitieren.“
Inspiriert von Microsoft Azure wird die aktuelle Preview von Windows Server 2016 auch neue Software Defined Datacenter-Funktionen beinhalten. Zu den Erweiterungen zählen beispielsweise verbesserte Nano Server-Funktionalitäten zur Remote-Verwaltung mit PowerShell, ein vereinfachtes Software-Defined Networking, höhere Sicherheit durch abgeschirmte Virtuelle Maschinen sowie Funktionserweiterungen von System Center zum Management virtualisierter Umgebungen.

Nano Server: Minimale Größe für ein agiles Server-Umfeld
Bei Nano Server handelt es sich um eine Minimalversion von Windows Server, die nur etwa ein Zwanzigstel der Größe des Windows Server Core hat. Sie bringt nur absolut notwendige Komponenten mit: Hyper-V, Clustering, Networking, Storage, .NET und Common Language Runtime – aber keine grafische Oberfläche. „Mit dem Nano Server schafft Microsoft ein äußerst agiles Server-Umfeld. Als schlankes und perfomantes Betriebssystem ist es speziell darauf ausgelegt, Cloud-Applikationen und Container auszuführen und wichtige Ressourcen zu schonen“, sagt Peter Arbitter.

Windows Server 2016 unterstützt Hyper-V-Container
Windows Server 2016 wird Unterstützung für Windows- und Linux-Container mitbringen. Die Container lassen sich über die Open-Source-Engine Docker verwalten und auf diese Weise Applikationen automatisch bereitstellen. Kunden können Docker-Container-Anwendungen erstellen, die auf Windows-Servern im eigenen Rechenzentrum genauso lauffähig sind wie unter Windows Server 2016 in einer Virtuellen Maschine auf Microsoft Azure, unabhängig von der Hosting-Umgebung und dem Cloud Provider.
Windows Server 2016 wird auch Hyper-V-Container unterstützen. Hier handelt es sich um mit Docker verwaltbare Container, die Microsofts Hypervisor Hyper-V für die Virtualisierung nutzen. Dabei wird Hyper-V den Container und nicht das gesamte Betriebssystem virtualisieren. Diese Virtualisierung schafft eine zusätzliche Isolationsschicht, was besonders Firmen entgegenkommt und für den Einsatz von Containern in mandantenfähigen Umgebungen nützlich ist.
Ausführliche Informationen finden Sie auf dem Server & Cloud Blog. Weitere Details zu den Neuerungen der dritten Technical Preview lesen Sie im Blogpost „What’s new in Windows Server 2016 and System Center 2016 Technical Preview 3“ sowie auf ScottGu’s Blog „Announcing Windows Server 2016 Containers Preview“. Die Previews stehen Ihnen unter folgenden Links zum Download bereit: Windows Server 2016 und System Center 2016.

Partner Werbung

Von   17. August 2015

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Der Dawanda Shop meiner tollen Frau. Schaut vorbei, Sie freut sich auf Eure Bestellungen.

Viele Grüße Arnd

Kemp Loadbalancer Testwochen

Von   13. August 2015

Kemp

Das Webinterface vom Kemp Loadbalancer kurz auf einen Blick mit dem neuen Microsoft Edge Browser. Heute habe ich leider keine Zeit mehr, aber Morgen geht es ordentlich ans Testen.

Viele Grüße Arnd

K+S hebt Rohstoff „Wissen“ mit Office 365

Von   7. August 2015

Internationales Rohstoffunternehmen setzt für die Steigerung der Produktivität und die Vernetzung europaweiter Teams auf die Microsoft-Cloud

Seit 125 Jahren fördert und veredelt K+S aus Kassel mineralische Rohstoffe. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Die Produkte kommen weltweit in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Für die weltweite Vernetzung seiner Mitarbeiter setzt K+S künftig auf Office 365 und Skype for Business aus der Cloud.

Der Leiter des Business Center IT-Services, Jürgen Diegelmann, ist für den Umstieg der K+S auf Office 365 verantwortlich. „Für den Informationsaustausch der Mitarbeiter an unseren mehr als 200 Lokationen setzt K+S künftig auf Office 365 und Skype for Business“, so Diegelmann. „Seit mehr als sechs Monaten nutzen wir die E-Mail Cloud Services für mehr als 6.800 Mitarbeiter. Skype for Business werden wir im zweiten Halbjahr ausrollen. Das Konzept zur Nutzung von SharePoint und OneDrive for Business sowie die Ablösung der bisherigen Fileservice Strukturen ist in der Umsetzung.“

Produktivität und wirtschaftliche Überlegungen ausschlaggebend für den Umstieg in die Cloud
Ausschlaggebend für die Migration auf die Cloud-Variante von Microsoft Office und die Ablösung des bisherigen Videoconferencing-Tools waren vor allem produktivitätssteigernde und wirtschaftliche Überlegungen: „Der Eigenbetrieb ist für die IT deutlich teurer als der Betrieb über die Cloud“, rechnet Diegelmann vor. „Wir erhoffen uns vom Einsatz von Office 365 Einsparungen, weil wir für den Betrieb der integrierten und vernetzten Produktivitätssuite keine eigenen Rechenzentrumskapazitäten vorhalten müssen und unsere Nutzer von den Lösungen profitieren werden.“
„Mit Akquisitionen im Kali- und im Salzgeschäft hat sich K+S im vergangenen Jahrzehnt tiefgreifend verändert“, erklärt Diegelmann weiter. „Wir haben neue Märkte, Produkte und strategische Optionen hinzu gewonnen. Heute gewinnen wir Salz auf drei Kontinenten und in Kanada bauen wir ein neues Kaliwerk, das im Jahr 2016 in Betrieb genommen wird.“ Zu diesen Veränderungen gehört – bei aller Tradition – auch die Option für die Mitarbeiter, von überall arbeiten zu können. K+S setzt Office 365 daher vor allem für die Zusammenarbeit seiner weltweit verteilten Teams ein, die SharePoint Online, Skype for Business und OneDrive for Business nutzen werden, um zu kommunizieren, Dokumente auszutauschen und Videokonferenzen abzuhalten.

„Mit Office 365 wird K+S auch den Rohstoff Wissen optimal einsetzen“
„K+S hat große Erfahrung darin, Rohstoffe zu heben und zu veredeln“, kommentiert Alastair Bruce, Geschäftsführer der Microsoft Deutschland GmbH und verantwortlich für den Geschäftsbereich Großkunden in Deutschland. „Einer der wichtigsten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts ist Wissen – und auch hier unternimmt K+S genau das Richtige: Mit Office 365 wird das Unternehmen auch diesen Rohstoff optimal einsetzen können.“

Microsoft veröffentlicht Preview von Windows Bridge für iOS

Von   7. August 2015

Projekt Islandwood: Microsoft veröffentlicht Preview von Windows Bridge für iOS

mit der Universal Windows Platform (UWP) und den begleitenden SDKs für Web, Desktop, Android und iOS werden Entwickler in Zukunft Millionen von Windows-Nutzern auf der ganzen Welt erreichen. Details zu den Entwicklungsplänen hat Microsoft bereits zur Build-Konferenz im April vorgestellt. Jetzt ist mit der Preview von Windows Bridge für iOS – bekannt unter „Project Islandwood“ – ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, der es iOS-Entwicklern ermöglicht, Windows APIs direkt mit Objective-C anzusprechen. Windows Bridge für iOS steht Entwicklern zudem als Open-Source-Projekt auf GitHub (MIT-Lizenz) frei zur Verfügung.

„Für Entwickler darf es in Zukunft keine Schranken mehr geben – weder beim Betriebssystem noch der Geräteplattform. Nur so lässt sich das Bedürfnis nach einem intuitiven, einheitlichen Nutzererlebnis bedienen und gleichzeitig ein weltweiter Absatzmarkt adressieren“, sagt Peter Jaeger, Senior Director Developer Experience & Evangelism (DX) und Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Mit der Universal Windows Platform haben wir diesen Weg bereits eingeschlagen und gehen ihn mit Windows Bridge für iOS jetzt konsequent weiter. Ich kann nur die gesamte Entwickler-Community einladen, das frei zur Verfügung stehende API-Set zu nutzen und gemeinsam mit uns das Projekt erfolgreich weiterzuentwickeln.“

Windows Apps entwickeln – bestehenden Objective-C Code nutzen
Windows Bridge für iOS unterstützt sowohl Windows 8.1 als auch Windows 10 Anwendungen für x86- und x64-Prozessorarchitekturen und wird im Herbst 2015 um weitere Projektbausteine wie die Compiler-Optimierung sowie ARM-Unterstützung für mobile Nutzung erweitert. Mehr technische Details und einen tieferen Einblick in das Projekt bietet Ihnen der Blogpost „Windows Bridge for iOS: Let’s open this up“ von Salmaan Ahmed, Program Manager, Windows Bridge for iOS, Microsoft.
Weitere Infos zum Open-Source-Projekt und der plattformübergreifenden Anwendungsentwicklung lesen Sie im „Building Apps for Windows“-Blog von Kevin Gallo, Technical Lead, Windows Developer Platform, sowie im Windows Dev Center.