Ab 1. März: Enterprise Mobility Suite (EMS) über Open-Programme

Von   26. Februar 2015

Die Enterprise Mobility Suite (EMS) ist eine umfassende Cloud-Lösung für Ihre Herausforderungen hinsichtlich der zunehmenden Mobilität Ihrer Mitarbeiter, einer wachsenden Anzahl unterschiedlicher mobiler Endgeräte (auch verbunden mit „Bring-your-own-Device“ (BYOD)-Szenarien) und der Verwaltbarkeit einer Vielzahl von SaaS-Anwendungen. Die Enterprise Mobility Suite bietet Ihnen eine kosteneffiziente Möglichkeit zur Nutzung der darin enthaltenen Cloud Services: Microsoft Azure Active Directory Premium zur hybriden Identitätsverwaltung, Microsoft Intune zur Verwaltung von PCs und mobilen Endgeräten, Microsoft Azure Rights Management (Azure RMS) zum Schutz Ihrer Daten.

EMS kann ab dem 1. März 2015 über die Open-Programme (Open License, Open Value und Open Value Subscription) erworben werden. Kontaktieren Sie Ihre Microsoft-Handelspartner, um EMS über einen bestehenden oder neuen Volumenlizenzvertrag zu bestellen.

Weitere Informationen zur EMS finden Sie hier.

Viele Grüße Arnd Rößner

Microsoft kündigt Neuheiten rund um Big Data und das Internet of Your Things an

Von   23. Februar 2015

Letzte Woche haben wir im Rahmen der Strata + Hadoop World in San Jose, Kalifornien Updates unserer Technologien für Big Data und das Internet of Things (IoT) angekündigt. Dazu zählen die Preview für Azure HDInsight für Linux, die generelle Verfügbarkeit von Azure Machine Learning und die Lieferung von Informatica-Technologien für Azure. Informatica ist unabhängiger Anbieter von Datenintegrationssoftware, die Unternehmen dabei hilft, Daten unterschiedlichster Provenienz aufzubereiten und für Analytics zu konsolidieren.

Schon in den Wochen davor haben wir immer wieder unseren Fokus auf Big Data-Technologien gelegt. Dazu zählen Akquisitionen im Machine Learning-Bereich, das Einstiegsangebot für Power BI und die kommerzielle Verfügbarkeit der Microsoft Cosmos Plattform.
Mit den neuesten Lösungen setzt Microsoft seine Investitionen in ein breites Portfolio von Technologien rund um Big Data und Industrie 4.0 fort. Unternehmen sind in der Lage, auf der Basis dieser Technologien aus großen Mengen an Daten tiefe Einblicke in eigene Prozesse sowie Ansätze für völlig neue Geschäftsmodelle zu generieren.

„Unser Ziel ist es, Big Data noch einfacher und für jedermann nutzbar zu machen“, sagt Hans Wieser, Big Data Business Lead bei Microsoft. „Dazu zählen Datenprofis oder Entwickler, aber auch ganz normale Anwender aus den Fachbereichen. Ihr Ziel ist unser Weg: mit Daten Wertschöpfung betreiben. Wir setzen damit auch unsere Öffnung zur Open Source-Community fort, weil wir den Menschen unsere Technologien zusammen mit den Werkzeugen, Sprachen und Plattformen ihrer Wahl anbieten wollen.“
Ausführliche Informationen zu den Ankündigungen Microsofts auf der Strata + Hadoop World lesen Sie in einem Blog Post von T. K. Rengarajan, Corporate Vice President, Data Platform, und Joseph Sirosh, Corporate Vice President, Machine Learning bei Microsoft.
Über die jüngsten strategischen Akquisitionen und Entwicklungen im Bereich Big Data informiert Sie eine aktuelle Buddymail.

Eine Einführung in Azure Machine Learning-Technologien zeigt dieses Video.
Wie das Internet of Things mit Microsoft Azure in der Praxis bei ThyssenKrupp Elevator funktioniert, sehen Sie in einem Case mit Video. Das selbstwartende Aufzugsystem zeigen wir Ihnen auch in einem Showcase auf der CeBIT 2015. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand A26 in Halle 4.

Viele Grüße Arnd Rößner

Windows 10: Unterstützung von biometrischen Zugangssystemen

Von   23. Februar 2015

Microsoft hat angekündigt, dass Windows 10 die kommende Version 2.0 des Fast Identification Online (FIDO) Anmeldestandards unterstützen wird. Die neue Generation von Microsofts Betriebssystem stellt damit zukünftig besonders sichere Anmeldungstechnologien bereit, die über die Passworteingabe hinausgehen: So ist mit Windows 10 erstmals eine Anmeldung per Zwei-Faktor-Authentifizierung ohne Passworteingabe über biometrische Zugangssysteme möglich, beispielsweise via Fingerabdruck.

Teilnehmer des Windows Insider Programms können die FIDO-Unterstützung bereits im Rahmen der Technical Preview von Windows 10 testen. Die aktuelle Version der Preview ermöglicht einige Testszenarien für Unternehmenskunden, demonstriert die Integration im Rahmen der Anmeldung für Windows 10, Azure Active Directory sowie beim Zugang zu SaaS-Diensten, beispielsweise Office 365 Exchange Online. Mit Windows 10 ist somit erstmalig eine Anmeldung ohne Passwort per sicherer Zwei-Faktor-Authentifizierung auf Windows Devices und bei eigenen sowie SaaS-Lösungen von Partnern auf Basis von Azure Active Directory möglich.

Mehr Details zur FIDO-Unterstützung von Windows 10 finden Sie auf dem Windows For Your Business Blog.

Viele Grüße Arnd Rößne

Microsoft bringt Cloud-Speicher von Drittanbietern mit Office zusammen

Von   23. Februar 2015

heute hat Microsoft über den Office Blog das neue Cloud Storage Partner Programm für Office vorgestellt. Über dieses Programm können Drittanbieter von Cloud-Speicher ihre Dienste mit Office Online verbinden. So gibt Microsoft Nutzern die Möglichkeit, Dokumente direkt zu öffnen, anzuzeigen und zu bearbeiten.

Daneben kündigt Microsoft auch die Integration von 3rd-Party-Cloud Services für Office für iPad und iPhone an, die über eine offene Schnittstelle (API) zugänglich sein werden. Damit können Nutzer über Office für iOS ihre Dokumente auf noch mehr Speicherorten als bisher öffnen, bearbeiten und speichern.

Bisher unterstützen die Unternehmen Box, Citrix und Salesforce das Programm. Damit strebt Microsoft längerfristig eine Erweiterung von Office an. Kunden erhalten mehr Flexibilität bei der Auswahl des bevorzugten Speicherorts.

„Mit Office gehen wir radikale Wege“, kommentiert Dr. Thorsten Hübschen, bei Microsoft Deutschland für das Office-Geschäft verantwortlich. „Erst haben wir Word, PowerPoint, Excel & Co. auf allen gängigen Plattformen verfügbar gemacht. Jetzt öffnen wir Office für andere Cloud-Speicher, damit Nutzer auf dem Gerät und mit dem Speicherort ihrer Wahl flexibel, ortsunabhängig und produktiv zusammenarbeiten können.“

Das Cloud Storage Partner Programm für Office startet heute mit der Möglichkeit, 3rd-Party-Cloud Services mit Office Online zu verbinden sowie in Office für iOS einzubinden. Es steht ab sofort weltweit zur Verfügung. Weitere Plattformen werden in den kommenden Monaten folgen. Das Programm wird in Kürze auch auf unsere Universal Office Apps für Windows 10 und Office für Android ausgeweitet.

Viele Grüße Arnd Rößner

Transparenz, Dialog und Offenheit: Microsoft stellt Cloud Platform Roadmap Portal vor

Von   23. Februar 2015

Microsoft hat mit dem Cloud Platform Roadmap-Portal eine „großartige Ressource für IT-Abteilungen“ gelauncht, so Forbes. Mit der Roadmap sorgt Microsoft für die notwendige Orientierung in einer Zeit, in der sich die Entwicklung digitaler Technologien rasant beschleunigt und von den Unternehmen gleichermaßen strategischen Weitblick wie schnelle und unmittelbare Reaktionen auf sich verändernde Marktbedingungen abverlangt.

„Die Cloud Platform Roadmap ist ein transparentes Angebot an unsere Kunden, Partner und Entwickler, unseren gemeinsamen Weg in eine ‚Mobile first, Cloud first‘-Welt in jeder Phase zu begleiten“, kommentiert Peter Arbitter, Direktor des Geschäftsbereichs Cloud & Enterprise bei Microsoft Deutschland.

Cloud-Roadmap umfasst Technologien für Internet der Dinge und Big Data
„Mobile first, Cloud first“ benötigt ein Backend, das mobile Technologien aus der Cloud ständig verfügbar, leistungsfähig und sicher macht. Microsoft hat in den vergangenen Monaten viele Produkte und Lösungen auf den Markt gebracht, die dieses Backend formen und kontinuierlich optimieren. Darunter zum Beispiel Technologien für das Internet der Dinge, das in den kommenden Jahren mit einer durchgehenden Vernetzung von Maschinen und Geräten für eine Revolutionierung von Produktion und Dienstleistung sorgen wird. Mit Microsoft Azure IoT-Services können Unternehmen wie ThyssenKrupp Elevator, die KUKA Systems Group oder Rockwell Automation vernetzte Dinge überwachen und so steuern, dass Wartungszyklen verkürzt oder Reparaturen vermieden werden können. Ein durchgehendes Monitoring sorgt für mehr Effizienz im Betrieb, bessere Auslastung von Maschinen sowie für innovative Geschäftsmodelle, die sich aus der Auswertung maschinengenerierter Daten ergeben.

„Big Data“-Technologien sind nicht nur für das Internet der Dinge wichtig, sondern auch für die unmittelbare Reaktionsfähigkeit von Unternehmen auf Kundenanfragen, Produktionsabläufe und Marktentwicklungen. Um aus riesigen, unstrukturierten und mitunter stark schwankenden Datenmengen Einblicke in laufende und Ausblicke auf mögliche Geschäfte erhalten zu können, sind skalierbare und leistungsfähige Cloud-Technologien unverzichtbar. Mit der kürzlich angekündigten Übernahme von Revolution Analytics hat Microsoft einen weiteren wichtigen Meilenstein für die Echtzeitverarbeitung großer Datenmengen auf der Basis des Open Source-Standards Hadoop gesetzt. Revolution Analytics ist der führende Anbieter von Software und Services rund um „R”, der quelloffenen und weltweit meistgenutzten Programmiersprache für Statistikanwendungen und Predictive Analytics. Zudem hat Microsoft neue Angebote für Power BI veröffentlicht, die das Analysieren und Visualisieren von Big Data vom Desktop aus noch einfacher und – mit neuen Preisen – noch günstiger macht.

Microsoft sorgt für Orientierung auf dem Weg zu „Mobile first, Cloud first“
Microsoft versteht das neue Portal nicht als reine Ankündigungsbörse von Neuheiten rund um Mobile- und Cloud-Technologien. „Wir werden dort vielmehr wichtige Informationen über kommende Lösungen teilen“, so Peter Arbitter. „Wichtiger als ein Gesamtüberblick über unser Leistungsportfolio ist es uns, neue Lösungen gemäß den wichtigsten Prioritäten unserer Kunden strategisch einzuordnen und Unternehmen dabei zu helfen, diese Produkte mit ihrer eigenen Strategie und ihren mittelfristigen Planungen zu verbinden.

Die Roadmap umfasst Cloud-Technologien wie Microsoft Azure, Intune, Power BI und Visual Studio Online, Server-Angebote wie Windows Server, System Center, SQL Server und Visual Studio sowie konvergente System-Appliances wie Cloud Platform System, Analytics Platform System und StorSimple.

Unter „Recently Available“ fasst Microsoft im neuen Portal Technologien seiner Cloud-Infrastruktur, für Enterprise Mobility, Analytics, die Entwicklung von Anwendungen sowie für das Internet der Dinge zusammen, die bereits auf dem Markt sind. „Public Preview“ zeigt Lösungen, die demnächst veröffentlicht werden und bereits als Testversionen verfügbar sind. „In Development“ gibt einen Ausblick über kommende Technologien, die Microsoft derzeit entwickelt. Die letzte Kategorie „Canceled“ erlaubt den Blick auf Lösungen, deren Entwicklung das Unternehmen aktuell nicht weiter verfolgt.

Viele Grüße Arnd Rößner

Microsoft setzt ersten internationalen Standard für Datenschutz in der Cloud um

Von   23. Februar 2015

der heutige Tag markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein: Microsoft übernimmt als erster der führenden Anbieter von Cloud-Diensten den internationalen ISO/IEC 27018 Standard für Datenschutz in der Cloud.

Der ISO/IEC 27018-Standard, eine Erweiterung des etablierten ISO 27001-Standards, wurde von der International Organization for Standardization (ISO) mit dem Ziel entwickelt, ein einheitliches und international gültiges Konzept zu schaffen, um in der Cloud gelagerte personenbezogene Daten zu schützen.

Das British Standards Institute (BSI) hat nun von unabhängiger Seite überprüft, dass zusätzlich zu Microsoft Azure auch Office 365 und Dynamics CRM Online mit den „Codes of Practice“ des Standards zum Schutz von personenbezogenen Daten (Personally Identifiable Information, PII) in Public Clouds entsprechen. Zudem wurde dieser Test für Microsoft Intune vom Bureau Veritas durchgeführt.

Detaillierte Informationen zu der heutigen Ankündigung lesen Sie im aktuellen Blog Post von Brad Smith, Executive Vice President and General Counsel, Microsoft Corporation.

Viele Grüße Arnd Rößner

E-Mail Verschlüsselung Teil 2: Clientbasierte vs. Gatewaybasierte E-Mail-Verschlüsselung

Von   20. Februar 2015

Wenn man sich für die Einführung von E-Mail-Verschlüsselung entschieden hat, gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten der Umsetzung. Zum einen gibt es die klassische Variante, bei der das Zertifikat auf dem Computer des Benutzers installiert und in den E-Mail-Client integriert wird. Ab diesem Zeitpunkt kann der Benutzer alle seine ausgehenden E-Mails signieren. Sobald er den öffentlichen Schlüssel seines Kommunikationspartners bekommen hat, kann er an diesen Partner die E-Mails zusätzlich verschlüsseln. Dieses Szenario wird clientbasierte Verschlüsselung genannt, da alle kryptografischen Vorgänge auf der Clientseite geschehen.

Das folgende Schaubild verdeutlicht den Nachrichtenfluss. Die E-Mail kommt verschlüsselt aus dem Internet und wird verschlüsselt im Postfach des Benutzers abgelegt. Das Zertifikat für die Entschlüsselung der E-Mail muss auf dem Computer installiert sein, auf dem der Benutzer die Nachricht lesen möchte.

clip_image002

Nachrichtenfluss bei der clientbasierten Verschlüsselung

Das Gegenteil der clientbasierten Verschlüsselung ist die gatewaybasierte Verschlüsselung. In die gerade beschriebene E-Mail-Kette kommt nun ein Verschlüsselungs-Gateway hinzu, welches sämtliche Schlüssel verwaltet. Dies beinhaltet alle öffentlichen Schlüssel der Kommunikationspartner und auch die privaten Schlüssel der Benutzer.

clip_image004

Nachrichtenfluss bei der gatewaybasierten Verschlüsselung

Das Verschlüsselungs-Gateway erhält die verschlüsselte E-Mail, entschlüsselt sie und schickt sie in dieser Form an den Mailbox-Server weiter. Der Benutzer muss sich nun nicht mehr darum kümmern, dass das passende Schlüsselmaterial auf dem Computer vorhanden ist. Dies hat besonders beim mobilen Zugriff auf E-Mails enorme Vorteile. Egal von welchem Endgerät der Benutzer die E-Mail schickt, sie wird an zentraler Stelle verschlüsselt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich auch für alle anderen Benutzer des Systems. Auch deren E-Mails können nun ohne weiteres mit dem zentral gespeicherten öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt werden.

Folgende Vor- und Nachteile sowie Besonderheiten ergeben sich bei den jeweiligen Ansätzen:

Clientbasierte Verschlüsselung

Vorteile:

- Die E-Mail liegt verschlüsselt im Postfach. Kein anderer Benutzer, außer dem Zertifikatsinhaber kann die Nachrichten lesen

- Der Benutzer kann selbst entscheiden, wann eine E-Mail verschlüsselt und signiert werden soll.

Nachteil:

- Die E-Mail liegt verschlüsselt im Postfach. Damit sind folgende Dinge nicht mehr möglich:

o Stellvertretung (die Stellvertretung benötigt dafür das Zertifikat)

o Automatische Weiterleitung

o Mobiler Zugriff nur dann, wenn das Zertifikat auf dem Mobilgerät vorhanden ist

- Unternehmensrichtlinien können in der Eile vergessen werden, wenn vertragliche Verpflichtung zur Verschlüsselung mit bestimmten Partnern besteht.

- Das gesamte Schlüsselmaterial muss auf jedem Computer zur Verfügung stehen, auf dem E-Mails gelesen und verschlüsselt werden sollen.

- Benutzerschulung dringend erforderlich

Gatewaybasierte Verschlüsselung

Vorteile:

- Die E-Mail liegt unverschlüsselt im Postfach. Daraus ergeben sich folgende Vorteile:

o Stellvertretung ohne weiteres möglich.

o Automatische Weiterleitung

o Mobiler Zugriff

o Kein Problem bei der Wiederherstellung archivierter E-Mails

- Unternehmensrichtlinien werden ohne Ausnahme umgesetzt.

- Zentrale Zertifikatsverwaltung ohne Schulung der Benutzer

- Benutzer arbeiten wie gewohnt weiter

- Benutzer hat trotzdem Einfluss auf die Verschlüsselung der E-Mail ( per Add-In oder Betreffzeilen Steuerung )

Nachteile:

- E-Mails liegen unverschlüsselt im Postfach. Jeder mit Zugriffsrechten auf das Postfach, kann sie lesen.

Auch wenn die Vorteile einer gatewaybasierten Variante zu überwiegen scheinen, so gilt es im Einzelfall zu prüfen, ob der Einsatz der clientbasierten Verschlüsselung nötig ist. Häufig kommen in Unternehmen hybride Varianten zum Einsatz. Vor allem Benutzer aus dem HR-Bereich, dem Betriebsrat oder der Geschäftsleitung benötigen eine clientbasierte Verschlüsselungsmöglichkeit, da mit personenbezogenen Daten von Mitarbeitern gearbeitet wird. Dies kann in der Regel parallel zu einem Verschlüsselungs-Gateway implementiert werden.

Viele Grüße Arnd Rößner

 

Erfolgreiches Open Licensing Programs (OLP) jetzt auch für Microsoft Dynamics CRM Online

Von   13. Februar 2015

Microsoft Dynamics CRM Online steht den Microsoft-Partnern seit dem 1. Februar 2015 für den Wiederverkauf im Rahmen des Open Licensing Programs (OLP) zur Verfügung. Mit der Ankündigung von Dynamics CRM Online in Open hat die Microsoft Corporation zudem drei neue Cloud CRM Kompetenzen vorgestellt. Die zur weltweiten Partnerkonferenz 2014 erstmals präsentierten Services richten sich speziell an die Anforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 250 Benutzern. Microsoft Partner können ihre Produkte oder Services somit gezielter der wachsenden Nachfrage nach Cloud-Angeboten anpassen und mit den Vorteilen des Microsoft Volumenlizenzprogramms ihre Margen erhöhen sowie Kundenbeziehungen vertiefen.

Die Neuerungen im Überblick:

Dynamics CRM Online in Open
Mit der Freigabe von Dynamics CRM Online in Open können Distributoren und Reseller, die Microsoft Cloud-basierte Dienste wie Office 365 oder Microsoft Azure anbieten, ihr Geschäftsfeld im Bereich von Bereitstellungs- und Konfigurationsdienstleistungen der Cloud-Dienste erweitern. Darüber hinaus stärkt das Angebot die Zusammenarbeit von bestehenden, zertifizierten Dynamics CRM Software Advisors mit neuen Anbietern für Dynamics CRM Online in Open, aus denen sich strategische Partnerschaft und weitere Verkaufschancen ergeben: Office 365-Partner könnten so die Dynamics CRM-Lösung verkaufen, während der Dynamics CRM-Partner deren Konfiguration und Bereitstellung übernimmt.
Dynamics CRM Online in Open steht weltweit in 130 Ländern und 33 Sprachen zur Verfügung.

Für einen begrenzten Zeitraum, vom 1. Februar bis 30. Juni 2015, können Neu- und Bestandskunden Dynamics CRM Online Professional über die „Connect with Customers“-Promotion rabattiert erwerben. Des Weiteren können Microsoft Reseller-Partner Anspruch auf eine Incentive-Bonuszahlung für den Verkauf von Dynamics CRM Online in Open über das Managed Reseller Incentives-Programm haben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Neue Cloud CRM Kompetenzen
Ab dem 2.März 2015 stehen Microsoft Partnern drei neue Cloud CRM Services zur Verfügung, mit denen Microsoft die Cloud noch stärker in das Microsoft Partner Network (MPN) integriert. Das Angebot basiert auf den bestehenden Kompetenzen rund um Office 365 und Microsoft Azure und beinhaltet Small and Midmarket Cloud Solutions, Cloud Productivity und Cloud Platform.

Wolfgang Brehm, Direktor Mittelstand, Distribution & Fachhändler, Microsoft Deutschland GmbH, fasst den bisherigen Erfolg von der Bereitstellung der Microsoft Onlinedienste über das Open Licensing Programm zusammen: „Das Angebot wird sehr gut angenommen. Die Partner schätzen die Möglichkeit, über die vertrauten Bestellwege Microsoft Onlinedienste wie Office 365, Intune, Azure und jetzt auch CRM Online verkaufen zu können. Einerseits erlaubt dieser Vertriebsweg eine sehr kostengünstige Kaufabwicklung. Auf der anderen Seite ergeben sich neue Umsatzmöglichkeiten und Verdienstchancen in den Geschäftsfeldern Cloud Computing.“

Bei Ihrem Interesse vermitteln wir gerne ein weiterführendes Gespräch mit Wolfgang Brehm. Mehr Details zu den Ankündigungen lesen Sie im Blog Post von Gavriella Schuster, General Manager Worldwide Partner Group. Einen umfassenden Einblick zu dem Angebot von Microsoft Dynamics CRM für kleine und mittelständische Unternehmen bieten Ihnen darüber hinaus Thomas Hansen, Vice President Worldwide SMB, sowie Neil Holloway, Corporate Vice President Microsoft Business Solutions, in ihren Blog-Beiträgen.

TYPO3 CMS ab sofort auch auf Microsoft Azure verfügbar

Von   13. Februar 2015

Die Cloud hilft beim schnellen und einfachen Aufsetzen von TYPO3-Webseiten und federt Lastspitzen im Betrieb flexibel ab

Das quelloffene Content Management System TYPO3 CMS ist ab sofort auch unter Microsoft Azure verfügbar. Kunden von Azure finden TYPO3 CMS in der Azure Web App-Gallery und können so im Handumdrehen eine komplexe Website aufsetzen, verwalten und zum Beispiel über Autoscaling schnell an wechselnde Systemanforderungen anpassen. TYPO3 CMS ist eines der meist genutzten Content Management Systeme (CMS) für den Aufbau und die Verwaltung von Websites. Insgesamt nutzen der TYPO3 Association zufolge weltweit mehr als 500.000 aktive Websites das CMS. TYPO3 CMS wird von einer internationalen Community ständig weiterentwickelt. So bietet das CMS Tausende von Erweiterungen, ist HTML5 ready und besonders für mobile Nutzer geeignet.

„Microsoft öffnet seine Plattformen und Lösungen immer stärker für Open-Source-Anwendungen, weil für uns nicht Technologien im Vordergrund stehen, sondern die Menschen, die Produktivität auf allen Plattformen und Geräten wollen“, kommentiert Peter Jaeger, Senior Director Developer Experience & Evangelism (DX) und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. „Wir haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Entwicklungswerkzeuge wie .NET zu Open Source gemacht und damit die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community intensiviert. Die Bereitstellung von TYPO3 auf unserer Cloud-Plattform Microsoft Azure ist ein weiterer Schritt auf die Community zu: Damit sprechen wir nicht nur Entwickler an, sondern auch die vielen tausend Webentwickler und Website-Administratoren, die von Azure als einer performanten, sicheren und einfach skalierbaren Plattform profitieren.“

dkd Internet Service GmbH bringt TYPO3 CMS in die Cloud
Das Unternehmen dkd Internet Service GmbH aus Frankfurt am Main hat als Teil der TYPO3 Community die Schirmherrschaft für die Integration von TYPO3 in Microsoft Azure übernommen. Olivier Dobberkau, Geschäftsführer der Agentur, sagt dazu: „Wir haben TYPO3 auf Microsoft Azure gebracht, um die breite Nutzung des CMS zu fördern und weiter über den Tellerrand hinauszublicken. Wir handeln dabei stets im Interesse der Community.“ Für TYPO3 gab es auch früher schon Unterstützung für Windows-Betriebssysteme, damit die Kunden flexibel mit TYPO3 arbeiten können. „Durch die Offenheit von Microsoft Azure können wir nun das Potential der Lösung deutlich erweitern und zudem TYPO3 als Cloud-Dienst weiterentwickeln.“

Bei Kampagnenwebseiten kommt es entscheidend auf das Tempo an
Die Barff digitalagentur GmbH & Co. KG aus München hat TYPO3 seit 2008 im Einsatz. Die Digitalagentur ist Spezialist für Mitmachkampagnen wie Online-Adventskalender, Social Responsibility-Aktionen wie „
Der Blaue Baum“ oder auch interaktive Produkt-Launches. Für solche Kampagnen setzt das mittelständische Unternehmen auf die selbst entwickelte Open Source basierte Lösung scenario® ic. Die Herausforderung für die Digitalagentur liegt dabei vor allem darin, solche Kampagnen schnell aufzusetzen und abzuschätzen, mit wie vielen Teilnehmern zu rechnen ist. Besonders die Verbreitung über Social Media-Kanäle macht das schwer vorhersehbar. Erfahrungen aus der Agenturarbeit zeigen aber, das mitunter mit einer Vervielfachung um einen Faktor 1.000 oder mehr zu rechnen ist.

„Jetzt können wir Mitmachkampagnen mit stark schwankenden Teilnehmerzahlen in kürzester Zeit umsetzen“
Beispiel Adventskalender: Für eine Adventskalender-Kampagne, in der sich hinter dem Türchen an einem Tag zum Beispiel ein Angebot eines lokalen Einzelhändlers und am nächsten Tag das Offering einer Bank versteckt, sind flexibel skalierbare Kapazitäten erfolgskritisch: Da unsere Kunden das Adventskalender-Angebot am Tag der Veröffentlichung oft selbst promoten, steigt die Last unvorhersehbar von einem Tag auf den nächsten dramatisch an. Besucherspitzen entstehen während Kampagnen beispielsweise dann, wenn gezielte Vermarktungs-Aktivitäten starten oder die Produkte über die eigenen Social Media-Kanäle der Anbieter beworben werden.

„Mit TYPO3 auf Azure und unserem Produkt scenario® ic sind wir in der Lage, Mitmachkampagnen innerhalb kürzester Zeit umzusetzen“, sagt Günther Barff, Inhaber und Geschäftsführer der Agentur. „Da Mitmach-Kampagnen in der Regel eine begrenzte Laufzeit haben, für die ein temporäres Hosting sehr praktisch ist, hilft uns der Betrieb auf Azure Kosten zu optimieren und zugleich unvorhersehbare Lastspitzen abzufangen.“

Auf der Webseite der TYPO3 Community finden Sie alle Informationen über den Funktionsumfang und die Download- und Erweiterungsmöglichkeiten von TYPO3 CMS. Weitere Informationen zu Microsoft Azure finden Sie hier. TYPO3 CMS auf Azure können Sie übrigens auch im Rahmen der Testversion kostenlos ausprobieren.