Link zum Microsoft Presse Blog -http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/archive/2013/05/16/130-000-x-office-365-und-yammer-bei-telefonica.aspx
Viele Grüße Arnd Rößner
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Viele Grüße Arnd Rößner
Der weltweit agierende Maschinenbauer GILDEMEISTER stellt über 6.000 Arbeitsplätze von IBM Lotus Notes auf Microsoft Exchange, Lync und SharePoint um.
Die GILDEMEISTER Aktiengesellschaft, einer der weltweit führenden Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen sowie Serviceleistungen, Software- und Energielösungen, setzt für seine unternehmensweite Kommunikations- und Kollaborationsplattform seit Januar 2013 auf Microsoft Office 365. Die bisherige Lösung Lotus Notes von IBM wird dafür komplett abgelöst. Die Migration auf die Microsoft-Lösung ist Teil der unternehmensweiten IT-Strategie, eine durchgängige und einheitliche Systemlandschaft zu etablieren, um sich optimal für die Zukunft zu rüsten. Mehr als 6.000 Mitarbeiter werden zukünftig über Microsoft Exchange, Microsoft Lync und Microsoft SharePoint miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten.
„Mit der Migration auf Microsoft Office 365 erhalten wir eine State-of-the-Art-Lösung, die uns auch im Hinblick auf künftige Anforderungen größtmögliche Flexibilität bietet“, sagt Harald Poier, Zentrale Konzern-IT bei GILDEMEISTER. Die neue Communication- und Collaboration-Plattform wird in Verbindung mit Microsoft Exchange und im weiteren Verlauf mit Microsoft SharePoint und Microsoft Lync für deutlich mehr Effizienz und Produktivität in der Zusammenarbeit sorgen. Der Fokus liegt dabei auf Microsoft Exchange, das die E-Mailkommunikation und -Koordination zwischen den Mitarbeitern und Teammitgliedern verbessert sowie die Organisation von Ressourcen vereinfacht. Auf Basis der über Outlook auf Exchange Server abgelegten Informationen beispielsweise, können Mitarbeiter einzelne, ausgewählte Kalender im Unternehmen zu übergreifenden Teamkalenderansichten konsolidieren.
„Office 365 mit Microsoft Exchange ist für GILDEMEISTER die optimale Wahl“, sagt Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner bei Microsoft Deutschland GmbH. „Mit unserem breiten Produkt-Portfolio bieten wir für jedes Unternehmen die passende Lösung, egal ob On-Premise oder Cloud-basiert, um sich optimal am Markt zu positionieren.“
Viele Grüße Arnd Rößner
Dienstag ist Patchtag bei Microsoft und Adobe – heise online
Viele Grüße Arnd Rößner
Heute bin ich auf einem Exchange-Server über eine Verwaltungskonsole gestolpert, die sich partout nicht zur Mitarbeit überreden lies. bei jedem Versuch, den Server mit der Verwaltungskonsole zu öffnen bekam ich folgende Fehlermeldung:
”Fehler beim Versuch, eine Verbindung mit dem angegebenen Exchange-Server ‘server.domain.tld’ herzustellen:
Fehler beim Verbindungsversuch mit http://server.domain.tld/PowerShell mithilfe von “Kerberos”-Authentifizierung: Beim Verbinden mit dem Remoteserver ist folgender Fehler aufgetreten:
Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden.
Das Systemlastenkontingent von 1000 Anforderungen pro 2 Sekunden wurde überschritten”
auch mit der PowerShell war der Server nicht zur Mitarbeit zu überreden, auch hier kam die Fehlermeldung, jedoch etwas kürzer.
Das Syslog des Servers war ohne erkennbare Fehler, auch der Zugriff über die Webservices war möglich.
Nach kurzer Recherche war klar, dass der WS-Verwaltungsdienst etwas mit dem IIS und der Zeiteinstellung zu tun hat.
Nach einem Neustart des IIS war ein Zugriff auf den Exchange ohne weiteres möglich. Vermutlich hat sich hier etwas bei der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit verhängt, was auch mit der Uptime des Servers zusammenpassen würde. Die Zeit des Servers wurde jedoch korrekt dargestellt.
Viele Grüße
Jörg Strobel
Jeder vierte Nutzer surft ohne Antiviren-Software / Webbasierte Trojaner größte Bedrohung für Unternehmen
Unterschleißheim, 17. April 2013. Das eigene Heim zu verlassen ohne hinter sich die Tür zu verriegeln – für die meisten Menschen unvorstellbar, Diebstahlschutz hat oft oberste Priorität. Für persönliche Daten im Internet gilt das allerdings noch lange nicht. Obwohl ungeschützte Computer 5,5-mal häufiger von Malware betroffen sind, surft jeder vierte Nutzer (28 Prozent) ohne aktualisierte Antiviren-Software. Dabei kann eine Malware-Infizierung erheblichen emotionalen und finanziellen Schaden verursachen. Im Unternehmensumfeld ist der Trojaner „IframeRef“ mit fast 3,3 Millionen infizierten Computern aktuell die größte Bedrohung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Microsoft Security Intelligence Report (SIR), der heute in der 14. Ausgabe vorgestellt wurde.
„Menschen verstehen intuitiv, wie wichtig es ist, ihre Haustür abzuschließen, um Hauseinbrüche zu verhindern. Computersicherheit ist nicht anders. Surfen im Internet ohne aktuelle Antivirus-Software bedeutet, die Haustür für Kriminelle geöffnet zu lassen“, sagt Tim Rains, Director Trustworthy Computing, Microsoft Corporation. „Mit der Veröffentlichung des aktuellen Security Intelligence Report möchten wir Nutzer dazu aufrufen, ihre Computer durch aktuelle Antivirus-Software zu schützen“.
Unwissenheit schützt vor Angriffen nicht
Trotz der Vorteile, die Antiviren-Software zur Sicherheit der Daten mitbringen, ist jeder vierte Computer nicht ausreichend geschützt. „Viele Nutzer wissen nicht einmal um ihr Risiko“ sagt Michael Kranawetter, Chief Security Advisor, Microsoft Deutschland. „Oftmals läuft die Testphase von Antiviren-Software aus, die beim Kauf eines neuen PCs vorinstalliert ist. Oder die Software wird schlicht weg nicht aktualisiert“, fasst Kranawetter zusammen. In einigen Fällen können Antivirus-Programme aber auch unbemerkt von Cyberkriminellen deaktiviert werden. Daher ist es ratsam, regelmäßig seine Sicherheitseinstellungen auf dem Computer zu überprüfen. Nutzer, die ungeschützt im Web surfen, sollten entsprechende Software über vertrauenswürde Anbieter (http://www.microsoft.com/windows/antivirus-partners/windows-7.aspx) downloaden. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine kostenlose oder kostenpflichtige Lösung gewählt wird, die Verwendung von Antiviren-Software senkt das Risiko enorm, Opfer eines Cyberangriffes zu werden.
Schutz vor weit verbreiteten Online-Bedrohungen
Aktuelle Antiviren-Software schützt Internet-Nutzer vor weit verbreiteten Online-Bedrohungen. In der 14. Ausgabe des Security Intelligence Report (SIRv14) werden folgende häufig auftretenden Bedrohungsfamilien erläutert:
Webbasierter Trojaner größte Bedrohung für Unternehmen
Während im vergangenen Berichtsjahr der Netzwerkwurm „Conficker“ die größte Bedrohung für Unternehmen darstellte, wird aus dem aktuellen Security Intelligence Report eine weitere Bedrohung für Unternehmen deutlich: Die Verbreitung des webbasierten Trojaners „IframeRef“ hat sich im zweiten Halbjahr 2012 verfünffacht. Die Infektionsrate lag im vierten Quartal 2012 bei fast 3,3 Millionen betroffenen Computern. Der Trojaner verbreitet sich durch sogenanntes Social Engineering, indem Nutzer auf Links in fingierten E-Mails oder trügerischen Webseiten klicken.
Über den Microsoft Security Intelligence Report
Microsoft erstellt den Security Intelligence Report zweimal im Jahr und informiert damit über Veränderungen in der Sicherheitslandschaft. Zudem werden Benutzern Anleitungen zum Schutz ihrer Netzwerke zur Verfügung gestellt. Die vorliegende Ausgabe des Security Intelligence Report umfasst zwischen Juli und Dezember 2012 generierte Daten und Analysen von mehr als 600 Millionen Systemen in über 100 Ländern weltweit. Im Rahmen seiner Corporate Technical Responsibility (CTR) ist sich Microsoft als technologieführendes Unternehmen seiner Verantwortung bewusst und will mit dem SIR zu mehr Transparenz beitragen, damit sich Verbraucher und Unternehmen besser vor Gefahren aus dem Internet schützen können. Ausführliche Informationen über den Microsoft Security Intelligence Report 14 (SIRv14) stehen zur Verfügung unter: http://www.microsoft.com/sir.
Viele Grüße Arnd Rößner
der aktuelle Security Intelligence Report zeigt: Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher. Im Vergleich zur 64-Bit Version von Windows 8 sind Windows XP Rechner mehr als 56-mal häufiger Opfer von Malware und schädlicher Software, Tendenz steigend. Die Infektionsanfälligkeit der unterschiedlichen Windows-Versionen basiert auf Daten von mehr als 600 Millionen Computern weltweit.
Windows XP ist nicht nur anfälliger für Malware, auch der Produkt-Support läuft in weniger als einem Jahr aus. Spätestens ab dem 8. April 2014 werden Sicherheitsupdates, Aktualisierungen und auch der technische Support für das Betriebssystem nach fast 13 Jahren eingestellt. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt daher einen Umstieg auf ein aktuelleres Betriebssystem.
Microsoft unterstützt Partner, Unternehmen und Privatanwender auf unterschiedlichen Wegen, um veraltete Windows Versionen reibungslos zu aktualisieren. Im Rahmen der Get2Modern Kampagne bietet Microsoft Unternehmen verschiedene Angebote für Windows und Office. So erhalten Firmen mit Microsoft Open-Lizenzen, die derzeit noch Windows XP Professional nutzen, bei einem Upgrade auf Windows 8 Pro und Office 2013 einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent (Angebot gültig bis 21. Juni 2013).
Der Upgrade-Assistent auf www.windows.de hilft Privatanwendern, bei einem Umstieg von Windows 7 auf Windows 8 die Kompatibilität von Hardware, Programmen und angeschlossenen Geräten schon im Vorfeld zu prüfen. Hilfreiche Informationen gibt es auch unter www.windows.microsoft.com/de-de/windows/end-support-help. Geschäftskunden finden ausführliche Informationen auf www.microsoft.com/de-de/windows/endofsupport.aspx.
Viele Grüße Arnd Rößner
Die Microsoft Corporation ist fortwährend bestrebt, die Sicherheit der persönlichen Daten seiner Nutzer auszubauen.
Deshalb erhält der Microsoft Account ein Update, das die 2-Faktor Authentifizierung ermöglicht. Diese Art der Authentifizierung bedeutet, dass neben dem Passwort noch eine weitere Information für den Log-In benötigt wird. Hierfür wird ein Code an das Handy bzw. eine Mailadresse geschickt. Das Update wird innerhalb der nächsten 48 Stunden für alle Produkte und Services, die einen Microsoft Account verwenden, ausgerollt – darunter für Windows, Windows Phone, Outlook.com, SkyDrive, Office, Skype und weitere Dienste.
Jetzt auch @Outlook.de verfügbar
Um den Nutzern von Outlook.com die Möglichkeit zu geben, eine länderspezifische Maildomain zu verwenden, werden 32 neue Mail-Domains für Outlook.com eingeführt. Nutzer in Deutschland können sich somit eine @Outlook.de Adresse erstellen.
Für alle Informationen zu dieser Ankündigung besuchen Sie bitte den offiziellen Microsoft Blog und den Outlook Blog.
Viele Grüße Arnd Rößner
Heute möchte ich das kleine, aber feine Programm “WSUS ClientSettingManager”, auch bekannt unter dem Namen “WSUS ClientManager for Workgroups” vorstellen.
Mit diesem Programm kann man ganz schnell und einfach die komplette WSUS-Einstellung eines Clients vornehmen. Dies ist z.B. sehr hilfreich, wenn man keine eigene Domäne bei sich betreibt, den Client jedoch über einen WSUS updaten lassen möchte. Natürlich ist es auch möglich, die Dienste von Anbietern zu nutzen, die einen WSUS auf ihren Servern hosten und Kunden zur Verfügung stellen.
Mit dem Programm kann man auch die kompletten WSUS-Einstellungen aus der Registry auslesen, bzw. seine Einstellungen als Reg-Key exportieren, um sie danach an mehreren Clients simpel wieder einzuspielen.
Das Programm von Daniel Bedarf findet man auf Codeplex
-> Link
Grüße und ein schönes Wochenende!
Jörg Strobel
Microsoft zieht Sicherheitsspatch für Windows und Windows Server zurück – heise online
Viele Grüße Arnd Rößner