Happy Birthday, Office!

25 Jahre: das entspricht einer Silberhochzeit, der Reifezeit eines sehr edlen Single-Malt-Whiskeys, zwei bis drei „Goldenen Generationen“ im Weltfußball, drei bis vier Bausparverträgen – und eben der Karriere eines der beliebtesten Bürosoftwarepakete des Globus. Denn über eine Milliarde Nutzer verwendet heutzutage Office. Im Geschäftsleben stellen Microsoft Word, Excel, PowerPoint, Access und Outlook den Standard für die Wissensarbeit dar, sorgen für mehr Produktivität, Zeitersparnis und erleichtern vernetztes Arbeiten. Und auch in Schule und Studium, im privaten Alltag und dem täglichen Familienleben nimmt Office seit 25 Jahren eine prägende Rolle ein. Blicken wir zurück auf die wichtigsten Momente der Office-Chronik.

 

Der Beginn von etwas Großem: Die Geburtsstunde auf dem Mac

 

1983    Die Textverarbeitung Word 1.0 erscheint für die textbasierte Oberfläche MS-DOS. Die Mausfunktionalitäten sind ein echtes Highlight.

1985    Rechnen leicht gemacht: Die Tabellenkalkulation Excel 1.0 erscheint als Fortführung des Programms Microsoft Multiplan für Mac-Computer.

1987    Das Präsentationsprogramm PowerPoint wird erstmals vorgestellt. Außerdem endlich auch für PC: Excel und Word in der Version 2.0.

1989    Das Geburtsjahr von Microsoft Office, zunächst nur auf dem Mac lauffähig. Gleichzeitig erscheint PowerPoint für den PC.

1990    Aus drei mach eins: die Komponenten Word, Excel und PowerPoint werden erstmals in einer Suite für Windows-PC unter der Bezeichnung „The Microsoft Office“ gebündelt.

 

Sie haben Post!

Office als Erfolgsmodell für E-Mail, Kalender und Zusammenarbeit

 

1991    Der Uropa von Outlook betritt die Bühne: Microsoft Mail – nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Produkt Mail von 1988.

1992    Der PC wird immer mehr die Heimat für Office: Die Datenbanksoftware Access erscheint – jedoch nur für Windows, bis heute nicht für Mac.

1995    Meilenstein: Mehr als 30 Millionen Anwender nutzen Excel. Außerdem neu und bis heute nicht mehr wegzudenken: Die Fehlerkorrektur bei Word als Teil der Office-Suite.

1996    Geboren, um Tipps zu geben: Die animierte Büroklammer Clippy erblickt das Licht der Welt und steht Nutzern von Word in Office 97 zur Seite. Außerdem wird Outlook als Programm für E-Mail, Kalender und kollaborative Zusammenarbeit Bestandteil von Office.

1999    Wer hat Angst vorm Y2K-Bug? Nicht die Anwender von Office 2000, das auch für den Einsatz im dritten Jahrtausend programmiert wurde. Zum Glück drehte sich die (IT-)Welt sowieso ohne Zwischenfall weiter.

2001    Bye, bye MS-DOS: Office XP ist das letzte Paket, das auf MS-DOS-basierenden Betriebssystemen wie Windows 98 läuft.

 

Egal ob Ribbon-Bar, Inspirationen an jedem Ort oder intuitive Bedienung –

Office ist der Zeit voraus

 

2003    Office 2003 erscheint und gehört bis heute zu den beliebtesten und erfolgreichsten Office-Versionen. Erstmals dabei: die populäre Notizsoftware OneNote, die Inspirationen, Ideen und mehr festhält.

2007    Schluss mit klassischen Menüleisten: Office 2007 steht für eine neue, Benutzerführung. Die Ribbon-Bar erleichtert die Bedienung. Außerdem führt Microsoft die XML-Formate für den leichteren Dateiaustausch ein.

 

Der Weg in die Cloud – Office 365 ebnet den Weg zum vernetzten Arbeiten

 

2010    Microsoft forciert den Weg in die Cloud: Mit Office 365 können Nutzer wählen, ob sie das Paket als Abo auf dem Desktop oder im Netz einsetzen. Zudem werden die Office WebApps vorgestellt, die gemeinsames Arbeiten an Dokumenten möglich machen. Trotzdem entwickelt die klassische Client-Version Office 2010 sich zu einem der beliebtesten Ableger und wird in zwölf Monaten 31,5 Millionen Mal verkauft.

2013    Mit der aktuellen Version Office 2013 konzentriert sich Microsoft ganz auf vernetztes Arbeiten und Cloud Computing. Seit 2013 können alle Dokumente problemlos im Web-Speicher OneDrive abgelegt werden.

2014    Im Jubiläumsjahr ist Office so vielfältig einsatzbar wie noch nie. Office erscheint für das iPad und wird in nur einer Woche zwölf Millionen Mal heruntergeladen. Zudem wird OneNote auf allen gängigen Plattformen kostenfrei verfügbar. Die WebApps werden ausgebaut und als Office Online relauncht. Darüber hinaus stellt Microsoft das Manifest für ein neues Arbeiten vor, um mit frischen Denkmustern und Ideen den Weg in eine mobile und vernetzte Zukunft zu ebnen und eine Debatte für ein neues Arbeiten in Deutschland voran zu treiben.

2014    Mit einer E-Mail an die rund 127.000 Mitarbeiter konkretisiert Microsoft CEO Satya Nadella seine Vision einer vernetzten Welt von „Mobile First, Cloud First“.

Heftig! 25 Office-Fakten, die dein Leben verändern werden!

Heftig! 25 Office-Fakten, die dein Leben verändern werden! Erzähl sie weiter!

Sehr geehrte Damen und Herren,

kaum zu glauben, was dieses Office alles kann: Seit 25 Jahren sind Word, Excel und PowerPoint aus dem täglichen Büroalltag nicht mehr weg zu denken. Egal ob Anzugträger, Nerd oder Wissensarbeiter, mit und ohne  Kapuzenpullover – mehr als eine Milliarde Menschen tippen, rechnen und gestalten. Sie lassen sich inspirieren, sind produktiv und erheben pünktlich zum Jubiläum der Office-Suite bei einer schrägen PowerPoint-Karaoke-Party die Bürokaffeetassen und  lassen Clippy & Co. hochleben.
Dabei stellen sie fest: Was in all diesen Jahren Software Geschichte entwickelt wurde, ist heftig. Es ist Gold wert, rührt zu Tränen, macht nachdenklich und gleichzeitig glücklich. Fest versprochen: Diese 25 Office-Fakten sind wirklich nichts für schwache Nerven. Sie werden es nie wieder vergessen. Und natürlich wird es ihr Leben verändern.

1. Als Bill Gates am Morgen des 1. August 1989 die Augen öffnete, geschah etwas Wundervolles, das die Welt verändern sollte: Mit Word 4.0, Excel 2.2, PowerPoint 2.01 und Mail 1.37 ging die allererste Office-Suite, „The Microsoft Office“, auf dem Mac an den Start.

2. 1987 kauft Microsoft für 14 Millionen US-Dollar die Firma Fourethought Inc. – wenn du den Grund erfährst, wirst du es nicht glauben: PowerPoint war geboren und wurde aus der bestehenden Software „Presenter“ entwickelt.

3. Dieser Plan ist nichts für schwache Nerven: Unter dem Codename „EP“ wurde Multiplan entwickelt, der Vorgänger von Microsoft Excel. „EP“ stand übrigens für „Electronic Paper“.

4. Es war blutjung und hatte zunächst keine Freunde auf der Welt: 1992 kommt mit Microsoft Mail das erste E-Mail-Programm auf den Markt – der Uropa von Outlook.

5. Ich wollte es selbst nicht glauben, aber die Lösung ist denkbar einfach: Mit Office 3.0, später auch Office 1992 genannt, kommen erste Drag & Drop-Funktionen sowie Toolbars.

6. Ich blicke auf meine Armbanduhr, dann passierte etwas schier Unglaubliches: Gemeinsam mit Microsoft & den Office-Entwicklern wurde 1994 die Timex Datalink als erste Uhr eingeführt, die Informationen von einem Computer downloaden konnte – wasserfest und als Smartwatch eine echte Alternative zu etablierten PDAs.

7. Etwas bewegte sich im IT-Kosmos. Als ich es erkannte, stockte mir der Atem: Mit der Einführung von Windows 95 erreicht Microsoft den nächsten Meilenstein. Alle Komponenten der Office-Suite tragen die gleiche Versionsnummer.

8. Welche Idee auf diesen harmlos wirkenden Zetteln der Entwickler stand, hat mir die Schuhe ausgezogen: 1995 etabliert Microsoft die Fehlerkorrektur in Word.

9. Niemand hat herausgefunden, was diese Büroklammer da eigentlich macht – bis zu diesem einem Tag: Clippy erblickt 1996 als stets hilfsbereiter Assistent das Licht der Welt.

10. Ich musste zweimal hinschauen, um das zu verstehen – ziemlich genial! Mit dem SharePoint Server 2001 wird erstmals kollaboratives Arbeiten möglich.

11. Ich kann immer noch nicht glauben, was damals passiert ist. Es ist wie ein Traum! Office 2003 gehört bis heute zu den beliebtesten Bürosoftware-Paketen  aller Zeiten. 

12. Das ist wahrlich nichts für schwache Nerven, ich traue mich kaum hinzusehen! Der Office-Virus „Melissa“ richtet 80 Millionen US-Dollar Schaden an. Er verbreitet sich via E-Mail und Diskette.

13. Wie durch Geisterhand war plötzlich alles anders. 2003 ergänzen InfoPath, OneNote und Microsoft Picture Manager die Office-Suite.

14. Hätte ich das vorher gewusst! In 2007 lassen sich erstmals PDF-Dateien aus der Office-Suite heraus ergänzen.

15. Damit hatte niemand gerechnet, es veränderte mein (IT)-Leben: Microsoft verabschiedet sich von den klassischen Menüleisten und leitet mit Office 2007 einen Paradigmenwechsel ein: Die Ribbon-Bar erleichtert die Bedienung in Word, Excel und PowerPoint.

16. Eigentlich dachte ich, es wäre nur ein Software-Paket, dann machte Microsoft plötzlich das: Office ebnet den Weg in die Cloud und macht 2010 mit den Office Web Apps (heute Office Online) Arbeiten von unterwegs möglich.

17. Nur Word und Excel? Weit gefehlt. Was die Entwickler machten, war brillant. Mit Flugsimulatoren, Magic Eight Ball, dem Rennspiel Dev Hunter oder Pinball verewigten sich die Office-Macher mit kleinen Spielen in den Microsoft-Programmen, die teilweise nur durch obskure Tastenkombinationen zu finden sind.

18. Ein neues Social Tool kostet nicht die Welt. Was man damit machen kann, ist allerdings irre. 2012 kauft Microsoft mit Yammer ein „privates Social Network“ für Unternehmen.

19. Da kommst du bestimmt nicht drauf. Das macht dich sprachlos. Ursprünglich sollte Yammer Workfeed, Chatter oder Huddle heißen. Am Ende setzte sich der Name Yammer durch – unter anderem weil der Name nicht mehr aus dem Kopf ging und die entsprechende Domain noch zu haben war.

20. Dahinter steckt unglaubliches Talent, es ist keine Diskette mehr. Wenn du erkennst, was es wirklich ist, wirst du staunen: Office 365 ist neben der klassischen Desktop-Variante ein stark vernetztes Büropaket in der Cloud und steht seit 2010 als Abonnenten-Modell von überall zur Verfügung.

21. Ok, so hat man das bestimmt noch nicht gesehen. 2014 wird OneNote endgültig zum Werkzeug für jede Inspiration und steht kostenfrei auf allen Plattformen und Endgeräten zur Verfügung.

22. Mein erster Gedanke war: „Was ein Unsinn!“. Doch dann sah ich, wie genial das ist: 2014 vertrauen zwei Drittel der Unternehmen im DAX auf die Microsoft Cloud. Dazu zählen Firmen wie adidas, Henkel oder BASF.

23. Was in dieser Idee steckt, ist wirklich wichtig. Genau darum ist es brillant und wird die (Arbeits)Welt verändern: Auf der SharePoint-Konferenz San Francisco wird die Applikation „Office Graph“ unter dem Codename „OSLO“ vorgestellt.

24. Sie haben Recht, das muss man ihnen lassen. Mit frischen Ideen für die Arbeitswelt stellt Microsoft 2014 das „Manifest für ein neues Arbeiten“ vor und fordert gleichzeitig eine Debatte zum Arbeitsplatz der Zukunft.

25. Das passiert, wenn eine renommierte Beratungsgesellschaft und ein führender Softwarehersteller gemeinsame Sache machen. Das ist echt großartig. Im Forschungsprojekt „Office 21“ schrauben die Fraunhofer-Gesellschaft und Microsoft am Arbeitsplatz der Zukunft. Es wird unser Leben verändern. Aber Microsoft Office wird dabei sein.

Und jetzt: Hoch die Bürokaffeetassen, auf die nächsten 25 Jahre!

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Sicherheitsupdate für Lync Server 2013 (KB2963288)

Es wurde ein Sicherheitsproblem in einem Microsoft Lync-Softwareprodukt entdeckt, das negative Auswirkungen auf Ihr System haben kann. Durch die Installation dieses Updates von Microsoft können Sie zum Schutz Ihrer Systeme beitragen. Eine vollständige Liste der Probleme, die mit diesem Update behoben werden, finden Sie im zugehörigen Artikel in der Microsoft Knowledge Base http://support.microsoft.com/kb/2963288. Nach der Installation dieses Updates müssen Sie das System möglicherweise neu starten.

Viele Grüße Arnd Rößner

mbuf 2014–Rückblick

Noch kurz ein Foto welches auf der mbuf 2014 bei meinem Vortrag zum Thema World Wide Private Cloud (ein Zusammenspiel von unserer Cloudlösung vCompany und Microsoft Azure) gemacht wurde.

mbuf

Der Vortrag

Hybrid Cloud bezeichnet Mischformen aus Private Cloud, Public Cloud und traditioneller IT-Umgebung. Gerade in Unternehmen werden die bestehenden Anforderungen meist nicht durch eine einzelne IT-Form optimal erfüllt. In Hybrid Clouds lassen sich die Nutzungsanteile von Private Cloud, Public Cloud und traditioneller IT-Umgebung flexibel kombinieren.

Ein Beispiel aus der Praxis macht das deutlich: Italiens größtes Bauprojekt – bei dem je nach Bauphase bis zu 400 Ingenieure gleichzeitig an unterschiedlichen Teilabschnitten arbeiten – setzt auf vCompany. Denn wo die klassische IT aufhört, fängt vCompany an. Die Zusammenarbeit des internationalen Teams muss reibungslos funktionieren und erlaubt keine Fehler. Hier treffen flexible Anforderungen aus unterschiedlichen Unternehmen aufeinander. IT-Ressourcen können innerhalb kürzester Zeit bereitgestellt werden und bieten einen schnellen und sicheren Zugang zu den benötigten Ressourcen. Das Unternehmen nutzt so alle IT-Formen mit flexiblen Anteilen in einer Hybrid Cloud.

Wenn Unternehmen ihre IT auf dem klassischen Wege kaufen und betreiben, entstehen hohe Anschaffungs- und Betriebskosten. Der zuverlässige Betrieb ist äußerst komplex, und ohne fachmännische Unterstützung sind IT-Ausfälle vorprogrammiert. Daher empfiehlt die Terrabit GmbH „Mieten statt Kaufen“. Mit vCompany können Unternehmen die Vorteile einer professionellen IT für ihr Business nutzen.

Viele Grüße Arnd Rößner

130 kostenlose eBooks von Microsoft

Eric Ligman von Microsoft hat bekanntgegeben, dass ab sofort 130 weitere kostenlose eBooks von Microsoft bereitstehen. Es handelt sich dabei größtenteils um Bücher für IT-Profis, aber auch einige Bücher für Endanwender sind dabei.

Viele Grüße Arnd Rößner

Exchange 2013 – Maximale Mailgrösse

Exchange 2013 – Maximale Mailgrösse

Unter Exchange 2013 die maximale Mailgrösse einzustellen sorgt immer wieder für Verwirrung. Viele Administratoren kommen relativ schnell darauf die Einstellungen im Send- und Empfangskonnektor zu suchen. Leider reicht es aber nicht. Die eigentliche Transport-Konfiguration muss ebenfalls angepasst werden.

Anpassen der Transport-Konfiguration

Anzeigen der aktuellen Transport-Konfiguration:
Get-TransportConfig | fl *max*

Die wichtigsten Werte sind  MaxReceiveSize und MaxSendSize. Diese geben die maximale Mailgrösse an.

Um diese Werte anzupassen können folgende Befehle verwendet werden:
Set-TransportConfig -MaxReceiveSize 50MB
Set-TransportConfig -MaxSendSize 50MB

Viele Grüße Arnd Rößner