Microsoft-Chef Illek: „Wir schaffen das digitale Wirtschaftswunder“

Von   28. Januar 2015

Auf der CeBIT 2015 präsentiert Microsoft produktive Lösungen für den Wettbewerb von morgen

Mobile und Cloud-Technologien sind die Basis für smarte Infrastrukturen und produktive Zusammenarbeit und die Treiber für innovative Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft sichert nachhaltig Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstand. Auf der CeBIT 2015 zeigt Microsoft gemeinsam mit Kunden und Partnern produktive Lösungen, die das digitale Wirtschaftswunder möglich machen.

Das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre steht für Aufbruchsstimmung und Pioniergeist. Es begann in den Köpfen und hat Deutschland Wachstum, Wohlstand und die soziale Marktwirtschaft beschert. Mut zum Aufbruch ist auch die Bedingung für ein digitales Wirtschaftswunder: „Wenn wir jetzt die digitale Transformation entschlossen vorantreiben und die vierte industrielle Revolution als Jahrhundertchance begreifen, dann können wir ein digitales Wirtschaftswunder schaffen, das unsere Wirtschafts- und Sozialordnung nachhaltig sichert“, erklärt Dr. Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Mobile und Cloud sind die Zukunftstechnologien, die das digitale Wirtschaftswunder möglich machen. Mobile umfasst nicht nur den boomenden Smartphone- und Tablet-Markt, sondern auch die vielen „Embedded Devices“ und Sensoren, die die Grundlage für das Internet der Dinge bilden. Die Cloud bietet Unternehmen jeder Größe einen direkten Zugang zu Anwendungen, die sich beliebig skalieren lassen, mobil zur Verfügung stehen und immer auf dem aktuellsten Entwicklungsstand sind. Dadurch macht die Cloud neue Formen der vernetzten, orts- und zeitunabhängigen Zusammenarbeit möglich, die Unternehmen innovativer, agiler und produktiver machen.

Microsoft ebnet Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution
Mobile und Cloud, Big Data und Social Communications sind die Treiber für innovative Produkte und Services und für disruptive Geschäftsmodelle, die den Wettbewerb neu definieren. Auf der Basis von Mobile und Cloud-Technologien entstehen smarte Infrastrukturen, die die Prozesse in der gesamten Wertschöpfungskette verändern – von Fachbereichen wie Marketing, Vertrieb, HR oder Finance bis hin zur digitalen Transformation der gesamten Fertigung. Illek: „Diesen Wandel treiben wir bei Microsoft aktiv voran. Wir begleiten Unternehmen auf ihrem Weg in die Cloud, wir helfen ihnen, Big Data in Smart Data zu verwandeln und wir ebnen ihnen den Weg in die vierte industrielle Revolution.“ Deutschland hat die besten Voraussetzungen um  beim Thema Industrie 4.0 eine führende Rolle zu spielen. Die Bundesregierung erwartet bis 2025 allein für die Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobil, Chemie, Landwirtschaft und ITK ein zusätzliches Wertschöpfungspotential von 78 Milliarden Euro durch Industrie 4.0-Technologien. Illek: „Dieses Potential wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden heben.“

Microsoft holt Nutzer dort ab, wo sie sich jetzt gerade befinden
Um dem Anspruch gerecht zu werden, wesentliche Teile der technischen Infrastruktur für die „Mobile first, Cloud first“-Welt zu stellen, hat sich Microsoft in den vergangenen Monaten auf vielfältige Art geöffnet. Durch neue strategische Partnerschaften, die konsequente Interoperabilität mit anderen Plattformen und Systemen und den intensiven Austausch mit Entwicklern und Nutzern ist Microsoft heute in der Lage, die zahllosen Geräte, Apps, Dokumente und Daten dieser Welt in Einklang zu bringen. „Wir holen alle Nutzer dort ab, wo sie sich jetzt gerade befinden“, betont Illek. Mit seinen Plattformen und Tools unterstützt Microsoft die digitale Transformation auf allen Ebenen und bietet schon heute die wichtigsten Produktiv- und Kommunikationslösungen als Software in der Cloud sowie einfach nutzbare Big Data-Tools, die die Datenflut intelligenter nutzbar machen.

Microsoft und Partner machen das digitale Wirtschaftswunder möglich
Auf der CeBIT 2015 präsentiert Microsoft gemeinsam mit Partnern und Kunden wie Dornbracht, Jack Wolfskin und Sensoria Lösungen, die das digitale Wirtschaftswunder anschaulich machen:
   
Smart Water for Smart Buildings
Ein Beispiel aus dem breiten Spektrum des Internets der Dinge zeigt der Armaturenhersteller Alois F. Dornbracht mit der Enterprise-Lösung „Smart Water“: Wasserinstallationen in Bad und Küche sind vernetzt und mit intelligenten Steuerungssystemen ausgestattet, um den Verbrauch der wertvollen Ressource Wasser weiter zu optimieren, Energie zu sparen und so die Umwelt nachhaltig zu schonen. Der Showcase versetzt die Messebesucher in ein Hotelszenario, in dem sie als Gäste über ihren persönlichen Verbrauch informiert werden und einen günstigeren Zimmerpreis erhalten, wenn sie Wasser gespart haben. Facility Manager erleben, wie sie mit Hilfe grafischer Auswertungen in einem „Wasser-Cockpit“ den Verbrauch in Gebäuden analysieren und beispielsweise die Wassererwärmung direkt an den tatsächlichen Bedarf anpassen können.

Smart Clothes – In Echtzeit den optimalen (Lauf-)Schuh ermitteln
Die Kombination aus eingearbeiteten Textilsensoren und elektronischen Steuerkomponenten (Wearables) verwandelt Kleidungsstücke in smarte Begleiter, die in Echtzeit Körperdaten erfassen und an ihre Träger übermitteln. Der Showcase zeigt, wie der Fitness-Tracker „Smart Sock“ der Firma Sensoria mittels Sensoren die Belastung der Fußsohlen misst, damit Läufer ihren Laufstil analysieren und verbessern können. In dem Szenario helfen die intelligenten Socken auch dabei, den individuell besten Schuh zu ermitteln. Die Daten der Laufanalyse werden zum Abgleich mit dem Schuhsortiment des Retailers Jack Wolfskin nahtlos in ein verknüpftes Multi-Channel-ERP-System übertragen und in wertvolle Informationen für den Käufer umgewandelt: Kunden erhalten Vorschläge und Informationen zu Verfügbarkeit, möglichen Farbvarianten oder aktuellen Kampagnen und können sich per Touch für den optimalen Schuh entscheiden.

Live Szenarien „Internet of Things“ und „digitale Transformation für Städte und Manager“
Anhand eines Live Szenarios wird das „Internet of Your Things“ für technische und kaufmännische Entscheider, wie auch für Behörden erlebbar: Der fiktive Autozulieferer Contoso Manufacturing stellt Lenkräder her. Das Unternehmen muss sich in seiner Produktion dabei mit der zunehmenden Individualisierung auseinander setzen. Wie werden alle nötigen Maschinen, Geräte und Bauteile sicher gemanaged? Wie unterstützt Business Intelligence im Rahmen der Qualitätssicherung? Wie kann Machine Learning helfen mögliche Produktfehler frühzeitig zu erkennen und ggf. Rückrufaktionen automatisiert starten?

Das „Smart City“-Szenario zeigt die Vorteile der digitalen Transformation für Städte: Bürgerbeteiligung, eine Fuhrpark-Verwaltung der e-Cars und eine Lösung für mehr Haushalts-Transparenz bilden hier die Schwerpunkte.

Den modernen Arbeitsplatz lassen wir durch einen typischen Tag im Leben eines Managers erlebbar werden: Hier stehen die Zusammenarbeit mit Kunden und Mitarbeitern im Vordergrund – egal ob im Büro oder unterwegs. Mit dem Microsoft Band und Cortana zeigen wir weitere Möglichkeiten der Kommunikation auf und können parallel eine Übersicht unserer Gesundheitswerte bekommen.

Zur Visualisierung dieser Szenarien dient ein 10m langes Fließband, das mit einem Galileo-Board “echt produktiv” gesteuert wird, vor einer gleichlangen Videowand.

Premiumpartner des diesjährigen Microsoft-Messeauftritts sind COSMO CONSULT Gruppe, ORBIS AG, KCS.net Deutschland GmbH und Infoman AG, Polycom Inc., ADN Advanced Digital Network Distribution GmbH/UCBox Express, Plantronics B.V. Zweigniederlassung Deutschland, SCHIFFL GmbH & Co. KG sowie die REALTECH AG.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem CeBIT-Stand in Halle 4. Über den Online CeBIT-Auftritt von Microsoft unter msft.it/CeBIT2015 können Messebesucher Geschäftstermine inklusive persönlicher Führung vereinbaren.

Erste Einblicke erhalten Sie bereits am Mittwoch, 28. Januar 2015 im Rahmen der CeBIT Press Preview 2015 in Hannover, zu der wir Sie herzlich an unseren Stand einladen und uns auf die Gespräche mit Ihnen freuen. Zudem bleiben Sie über Twitter unter #digitaleswirtschaftswunder und #cebit15 immer auf dem neuesten Stand.

Office für Windows 10 vorgestellt, Office 2016 als neue Desktop-Version angekündigt

Von   26. Januar 2015

Die neuen Office Apps werden kostenlos auf Windows 10 Smartphones und kleinen Tablets vorinstalliert, sowie zum Download aus dem Windows Store zur Verfügung gestellt. Interessierte Nutzer können die neuen Office Apps für Windows 10 bereits im Rahmen der neuen Windows 10 Technical Preview, die kommende Woche startet, testen.

Ein einheitliches Erlebnis auf allen Geräten und Plattformen
„Wir haben Office noch einfacher gemacht, weil es für Wissensarbeiter immer wichtiger wird, auch von unterwegs Dinge zu erledigen und zu teilen“, kommentiert Dr. Thorsten Hübschen, verantwortlich für das Office Geschäft bei Microsoft Deutschland. „Dafür haben wir den gewohnten Komfort von Office auf mobile Geräte gebracht und die Benutzererfahrung für die Touch-Bedienung von Grund auf neu konzipiert.“

Office für Windows 10 bietet für Touch-Geräte optimierte Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook. Neu ist zudem die Funktion, Office Dokumente von diesen Geräten drahtlos auszudrucken.

Nächste Desktop-Version: Office 2016
Gleichzeitig arbeitet Microsoft intensiv an einer neuen Desktop-Version, die Office 2016 heißen und in der zweiten Jahreshälfte 2015 verfügbar sein wird.

Weitere Details zu den Universal Apps von Office für Windows 10:

Microsoft Word für Windows 10
Zur besseren Darstellung von Word-Dokumenten auf unterschiedlichen Geräten wird es den so genannten Reflow-Mode geben, der den Inhalt abhängig von der Bildschirmgröße darstellt. Das neue Insights for Office, welches Bing unterstützt, ermöglicht die Integration von Bildern, Verweisen und Texten in Word-Dokumenten direkt aus dem Netz.

Microsoft Excel für Windows 10
Excel bietet künftig auch für mobile Geräte den gewohnten Umfang an Funktionen für das Erstellen von Tabellen sowie das Visualisieren und Analysieren von Daten. Neu sind die Touch-Funktionen von Excel für die Bearbeitung, Analyse und Darstellung, die den Gebrauch von Maus und Tastatur in den Hintergrund rücken.

Microsoft PowerPoint für Windows 10
PowerPoint erhält eine neue Ink Funktion, mit der sich in Echtzeit Notizen in einzelne Slides einfügen lassen.

Microsoft OneNote für Windows 10
Neu in OneNote ist das Office-Menüband, das noch besseren Zugang zu den wichtigsten Funktionen der App bietet.

Microsoft Outlook Mail und Outlook Kalender für Windows 10
Outlook für Windows 10 bietet auf Smartphones und Tablets alle Funktionen der Desktop-Version. Durch die Integration mit Word wird es künftig noch einfacher, E-Mails zu erstellen. Diese Integration bietet unter anderem das Einfügen von Tabellen, Bildern, Aufzählungen und Farben an. Das neue Outlook erhält eine Touch-Funktion, die beim Lesen, Sortieren und Kennzeichnen von Mails hilft.

Ein Video zeigt auf einen Blick, welche neuen Funktionen Office für Windows 10 speziell für Tablets und die Stift-Bedienung bietet.  Weitere Informationen finden Sie im offiziellen Office Blog von Microsoft.

Viele Grüße Arnd Rößner

Produkte mit WSUS Support

Von   26. Januar 2015

Produkte und Klassifizierungen 

·         Alle Produkte

o    Microsoft

§  Active Directory

·         Active Directory Rights Management Services Client 2.0

§  Antigen

·         Antigen for Exchange/SMTP

§  ASP.NET Web and Data Frameworks

·         ASP.NET Web Frameworks

§  Bing

·         Bing Bar

·         Search Enhancement Pack

·         Windows Live

§  BizTalk Server

·         BizTalk Server 2002

·         BizTalk Server 2006R2

·         BizTalk Server 2009

·         BizTalk Server 2013

·         Host Integration Server 2000

·         Host Integration Server 2004

·         Host Integration Server 2006

·         Host Integration Server 2009

·         Host Integration Server 2010

§  Developer Tools, Runtimes, and Redistributables

·         Report Viewer 2005

·         Report Viewer 2008

·         Report Viewer 2010

·         Visual Studio 2005

·         Visual Studio 2008

·         Visual Studio 2010 Tools for Office Runtime

·         Visual Studio 2010

·         Visual Studio 2012

·         Visual Studio 2013

§  Device Health

·         Device Health

§  Exchange

·         Exchange 2000 Server

·         Exchange Server 2003

·         Exchange Server 2007 and Above Anti-spam

·         Exchange Server 2007

·         Exchange Server 2010

·         Exchange Server 2013

§  Expression

·         Expression Design 1

·         Expression Design 2

·         Expression Design 3

·         Expression Design 4

·         Expression Media 2

·         Expression Media V1

·         Expression Web 3

·         Expression Web 4

§  Forefront

·         Forefront Client Security

·         Forefront Endpoint Protection 2010

·         Forefront Identity Manager 2010 R2

·         Forefront Identity Manager 2010

·         Forefront Protection Category

·         Forefront Server Security Category

·         Forefront Threat Management Gateway, Definition Updates for http Malware Inspection

·         Forefront TMG MBE

·         Forefront TMG

·         Threat Management Gateway Definition Updates for Network Inspection System

·         TMG Firewall Client

§  HPC Pack

·         Compute Cluster Pack

·         HPC Pack 2008

§  Internet Security and Acceleration Server

·         Firewall Client for ISA Server

·         Internet Security and Acceleration Server 2004

·         Internet Security and Acceleration Server 2006

§  Microsoft Application Virtualization

·         Microsoft Application Virtualization 4.5

·         Microsoft Application Virtualization 4.6

·         Microsoft Application Virtualization 5.0

§  Microsoft Azure

·         Microsoft Azure Site Recovery Provider

·         Service Bus for Windows Server 1.1

§  Microsoft BitLocker Administration and Monitoring

·         Microsoft BitLocker Administration and Monitoring v1

§  Microsoft Dynamics CRM

·         Microsoft Dynamics CRM 2011 SHS

·         Microsoft Dynamics CRM 2011

·         Microsoft Dynamics CRM 2013

§  Microsoft HealthVault

·         HealthVault Connection Center Upgrades

·         HealthVault Connection Center

§  Microsoft Lync Server and Microsoft Lync

·         Microsoft Lync 2010

·         Microsoft Lync Server 2010

·         Microsoft Lync Server 2013

§  Microsoft Online Services

·         Microsoft Online Services-Anmelde-Assistent

§  Microsoft Research AutoCollage

·         Microsoft Research AutoCollage 2008

§  Microsoft Security Essentials

·         MS Security Essentials

·         Security Essentials

§  Microsoft SQL Server PowerPivot for Excel

·         Microsoft SQL Server 2008 R2 – PowerPivot for Microsoft Excel

§  Microsoft StreamInsight

·         Microsoft StreamInsight V1.0

§  Microsoft System Center Data Protection Manager

·         Data Protection Manager 2006

·         Microsoft System Center DPM 2010

§  Network Monitor

·         Network Monitor 3

§  Office Communications Server and Office Communicator

·         Office Communications Server 2007 R2

·         Office Communications Server 2007

·         Office Communicator 2007 R2

§  Office Live

·         Office Live-Add-In

§  Office

·         Dictionary Updates for Microsoft IMEs

·         New Dictionaries for Microsoft IMEs

·         Office 2002/XP

·         Office 2003

·         Office 2007

·         Office 2010

·         Office 2013

§  SDK Components

·         CAPICOM

§  Silverlight

·         Silverlight

§  Skype

·         Skype for Windows

§  SQL Server

·         Microsoft SQL Server 2012

·         Microsoft SQL Server 2014

·         SQL Server 2000

·         SQL Server 2005

·         SQL Server 2008 R2

·         SQL Server 2008

·         SQL Server 2012 Product Updates for Setup

·         SQL Server Feature Pack

§  System Center Online

·         Category for System Center Online Client

§  System Center Virtual Machine Manager

·         Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2007

·         Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2008

§  System Center

·         System Center 2012 – App Controller

·         System Center 2012 – Data Protection Manager

·         System Center 2012 – Operations Manager

·         System Center 2012 – Orchestrator

·         System Center 2012 – Virtual Machine Manager

·         System Center 2012 R2 – Data Protection Manager

·         System Center 2012 R2 – Operations Manager

·         System Center 2012 R2 – Orchestrator

·         System Center 2012 R2 – Virtual Machine Manager

·         System Center 2012 SP1 – App Controller

·         System Center 2012 SP1 – Data Protection Manager

·         System Center 2012 SP1 – Operation Manager

·         System Center 2012 SP1 – Virtual Machine Manager

·         System Center Advisor

§  Systems Management Server

·         System Center Configuration Manager 2007

·         Systems Management Server 2003

§  Virtual Server

·         Virtual PC

·         Virtual Server

§  Windows Azure Pack – Web Sites

·         Windows Azure Pack: Web Sites

§  Windows Azure Pack

·         Windows Azure Pack: Admin API

·         Windows Azure Pack: Admin Authentication Site

·         Windows Azure Pack: Admin Site

·         Windows Azure Pack: Configuration Site

·         Windows Azure Pack: Microsoft Best Practice Analyzer

·         Windows Azure Pack: Monitoring Extension

·         Windows Azure Pack: MySQL Extension

·         Windows Azure Pack: PowerShell API

·         Windows Azure Pack: SQL Server Extension

·         Windows Azure Pack: Tenant API

·         Windows Azure Pack: Tenant Authentication Site

·         Windows Azure Pack: Tenant Public API

·         Windows Azure Pack: Tenant Site

·         Windows Azure Pack: Usage Extension

·         Windows Azure Pack: Web App Gallery Extension

§  Windows Embedded

·         Windows Embedded Developer Update

§  Windows Essential Business Server

·         Windows Essential Business Server 2008 Setup Updates

·         Windows Essential Business Server 2008

·         Windows Essential Business Server Preinstallation Tools

§  Windows Live

·         Fotogalerie-Installation und –Upgrades

·         Installation von OneCare Family Safety

·         Windows Live Toolbar

·         Windows Live

·         Writer-Installation und –Upgrades

§  Windows Small Business Server

·         Windows Server Solutions Best Practices Analyzer 1.0

·         Windows Small Business Server 2003

·         Windows Small Business Server 2008 Migration Preparation Tool

·         Windows Small Business Server 2008

·         Windows Small Business Server 2011 Standard

§  Windows

·         Dynamisches Installationsprogramm für Windows Internet Explorer 7

·         Dynamisches Installationsprogramm für Windows Internet Explorer 8

·         OOBE ZDP

·         Update zur Browserauswahl in Europa (nur Europa)

·         Windows 2000

·         Windows 7

·         Windows 8 Dynamic Update

·         Windows 8 Language Interface Packs

·         Windows 8 Language Packs

·         Windows 8.1 and later drivers

·         Windows 8.1 Dynamic Update

·         Windows 8.1 Language Interface Packs

·         Windows 8.1 Language Packs

·         Windows 8.1

·         Windows 8

·         Windows Defender

·         Windows Dictionary Updates

·         Windows Drivers

·         Windows Embedded Standard 7

·         Windows GDR-Dynamic Update

·         Windows Media Dynamic Installer

·         Windows Next graphics Driver Dynamic update

·         Windows RT 8.1

·         Windows RT

·         Windows Server 2003 Datacenter Edition

·         Windows Server 2003

·         Windows Server 2008 R2

·         Windows Server 2008 Server-Manager – Dynamic Installer

·         Windows Server 2008

·         Windows Server 2012 Language Packs

·         Windows Server 2012 R2 Language Packs

·         Windows Server 2012 R2

·         Windows Server 2012

·         Windows Server-Manager – Windows Server Updates Services (WSUS) Dynamic Installer

·         Windows Ultimate Extras

·         Windows Vista Dynamic Installer

·         Windows Vista Ultimate Language Packs

·         Windows Vista

·         Windows XP 64-Bit Edition Version 2003

·         Windows XP Embedded

·         Windows XP x64 Edition

·         Windows XP

§  Works

·         Microsoft Works 8

·         Microsoft Works 9

·         Works 6-9 Converter

Erwin Müller Group setzt mit Microsoft Dynamics AX auf flexible Standards

Von   20. Januar 2015
Ablösung des ERP-Altsystems stellt Weichen für neues Wachstum

Die Erwin Müller Group, Marktführer im Versandhandel für Hotellerie- und Gastronomiebedarf in Europa, modernisiert ihre IT-Infrastruktur und implementiert unternehmensweit Microsoft Dynamics AX. Der Umstieg ist Teil der neuen „Buy“-Strategie und löst das in die Jahre gekommene, selbst entwickelte ERP-System auf Basis von IBM System i-Series (AS/400) ab. Ziel des Unternehmens, zu dem Marken wie VEGA, Hotelwäsche Erwin Müller, die Berufsbekleidungssparte JOBELINE sowie der Gastro-Discounter Pulsiva zählen, ist die Modernisierung, Konsolidierung und Standardisierung der gesamten IT-Struktur, die das anvisierte weltweite Wachstum der Gruppe weiter fördert.
Unterstützt wird der Einführungsprozess von dem Microsoft-Partner HSO Enterprise Solutions GmbH.
Bis 2012 wickelte die Erwin Müller Group die zentrale Steuerung der IT über ein eigenentwickeltes ERP-System auf Basis einer IBM i-Series ab. Um das weitere Wachstum der Unternehmensgruppe mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Frankreich, Italien, Spanien, Schweden und Norwegen gewährleisten und Anforderungen an moderne Prozesse erfüllen zu können, hat sich die Erwin Müller Group entschieden, ein neues ERP-System einzuführen. Mit der Ablösung des mit einer Betriebsdauer von 25 Jahren buchstäblich in die Jahre gekommenen Systems ging auch die strategische Neuausrichtung einher: von „Make“ auf eine „Buy“-Strategie. Ziel des Umstiegs ist es auch, die IT-Infrastruktur zu konsolidieren, Silos aufzulösen und durch eine unternehmensweit nutzbare Basis von Stamm- und Adressdaten zu ersetzen.
Der Ausbau des Altsystems wurde immer aufwändiger und langwieriger
„Weitere Ausbaustufen waren mit unserem Altsystem immer aufwändiger und langwieriger geworden“, begründet Christian Bacher, Bereichsleiter eBusiness/IT-Services bei der Erwin Müller Mail Order Solutions GmbH & Co. KG die Entscheidung für den Umstieg auf Microsoft Dynamics AX. „Wir arbeiten mit verschiedenen Mandanten und Tochtergesellschaften und es wurde immer schwieriger, das Wachstum des Unternehmens mit der IT zu begleiten. Die Durchlaufzeiten der Projekte wurden länger und das war der Zeitpunkt, wo wir festgestellt haben, dass es ohne einen radikalen Umbau nicht mehr geht.“
Microsoft Dynamics AX bietet alle Standards eines ERP-Systems, lässt sich aber flexibel an Prozesse und Anforderungen im Unternehmen anpassen
Bei der Evaluation einer „Buy“-Lösung ging die Erwin Müller Group doppelgleisig vor: Einerseits prüfte sie die Funktionalitäten der am Markt befindlichen ERP-Lösungen, andererseits legte die Gruppe großen Wert auf die Flexibilität des Systems, die „Softskills“ der Lösungsanbieter, Referenzen der Anbieter im Versandhandel, speziell abzubildende Anwendungsfälle und die Projektmethodik bei der Einführung. Nach ausführlicher Evaluation fiel die Wahl der Erwin Müller Group auf Dynamics AX – vor allem, weil sich das ERP-System von Microsoft als das flexibelste System für die Umstellung erwies. „Auf der einen Seite bietet Microsoft Dynamics AX alle Standards, die ein modernes ERP-System braucht“, sagt dazu Hans-Jürgen Rose, Leiter des Geschäftsbereichs Microsoft Dynamics Business Solutions. „Andererseits passt es sich optimal an die Prozesse im Unternehmen an.“ Bei der Einführung von Microsoft Dynamics AX unterstützt der Microsoft-Partner HSO Enterprise Solutions GmbH.
Mit der Migration gestaltete die Erwin Müller Group fundamentale Prozesse neu
„Die 1:1-Ablösung der alten Prozesse wäre das einfachste gewesen“, resümiert Christian Bacher, „Aber die Herausforderung besteht vor allem darin, die fundamentalen Prozesse über Re-Engineering neu zu gestalten. So stellen wir die richtigen Weichen für weiteres Wachstum und optimieren neben der IT unsere gesamten Strukturen in Hinblick auf moderne Geschäftsanforderungen.“ Dazu gehört in der mandantenfähigen Ausführung der ERP-Lösung für die Holding zum Beispiel ein unternehmensweit verfügbares Adressbuch, das über die ansonsten getrennt agierenden Einzelmarken hinweg einheitlich vorgehalten wird, oder das Artikelstammmodell, das die EMG von einem Modell mit „Stock Keeping Units (SKU)“ zu einem flexibleren Variantenmodell umbauen wird.
Dynamics AX 2012 R3 ist bereits 5 Monate nach der Freigabe von Microsoft im Oktober 2014 im Bereich Rechnungswesen produktiv im Einsatz. Bis Ende 2015/Anfang 2016 werden bei der Erwin Müller Group die rund 520 PC-Arbeitsplätze des Unternehmens mit Dynamics AX ausgestattet. Umgestellt wird mandantenweise, und solange die Lösung nicht für alle Arbeitsplätze verfügbar ist, wird das Altsystem noch vorgehalten, zunächst produktiv, später in einem „Read only“-Modus, bevor es dann irgendwann ganz abgeschaltet werden wird.

Viele Grüße Arnd Rößner