Microsoft zeigt auf der Hannover Messe, wie Industrie 4.0 die Wirtschaft neu erfindet

Von   11. April 2015

Industrie 4.0 ist eine Jahrhundertchance für Deutschland, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie nachhaltig zu sichern und eine Führungsrolle einzunehmen. Auf der Hannover Messe präsentiert Microsoft unter dem Motto „Reimagining your enterprise in a connected world“ am Stand C48 in Halle 7 aktuelle zukunftsweisende und industrierelevante Anwendungsszenarien für Industrie 4.0.

Auf Basis des Internet der Dinge verzahnt Microsoft Unternehmen und ihre Prozesse mit deren Geschäftspartnern, relevanten Zulieferern und bestehenden sowie potentiellen Kunden für eine größtmögliche Wertschöpfung und neue Geschäftsmodelle. Microsoft führt dabei den Dialog mit Industriekunden zu aktuellen und zukunftsweisenden Themen in der Industrie sowohl auf technologischer als auch gesellschaftspolitischer Ebene. Der Fokus liegt damit nicht auf einzelnen Produkten, sondern auf industrierelevanten Lösungen, die Microsoft mit Kunden wie ThyssenKrupp Elevator, Miele, Lotus, Fujitsu und Rockwell Automation sowie Partnern wie Accenture, CGI, Beckhoff, KUKA oder COPA-DATA umgesetzt hat.

In Zukunft steuern intelligente Objekte und Maschinen die Wertschöpfungsprozesse selbst. Es entsteht eine vernetzte, hoch flexible Produktion, die es ermöglicht, kurzfristig auf Marktentwicklungen zu reagieren, Kapazitäten besser auszulasten und Kundenwünsche individueller zu bedienen. Werner Reus, Internet of Things Commercial Lead Microsoft Deutschland, erklärt: „Mit den technologischen Möglichkeiten der auf dem Internet of Things basierenden Industrie 4.0 kann selbst die Fertigung von Einzelstücken rentabel organisiert werden – Stichwort Losgröße 1. Gleichzeitig birgt die digitale Veredelung von Produkten zu smarten Objekten gewaltige Chancen: Produkte und Services werden wertiger weil sie den Anwendern einen echten Mehrwert bieten.“

Jahrhundertchance für die deutsche Wirtschaft
„Die vierte industrielle Revolution setzt sich global durch und ist eine Jahrhundertchance für die deutsche Wirtschaft“, so Dr. Klaus von Rottkay, Chief Operating Officer und Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Diese Erkenntnis hat sich in den Unternehmen auf breiter Front durchgesetzt. Allerdings: Die Entwicklung innovativer Produkte und Services sowie neuer Geschäftsmodelle basierend auf IT spielt derzeit noch eine untergeordnete Rolle.“ Bei Investitionen in IT setzen die Unternehmen in erster Linie auf Prozessoptimierung und Kostensenkung, so eine IDC-Studie im Auftrag von Microsoft Deutschland. Dennoch meint mehr als die Hälfte der Firmen, dass sie ihr eigenes Geschäftsmodell nicht verändern muss, um erfolgreich zu bleiben. Klaus von Rottkay: „Hersteller werden künftig nicht mehr allein über Produkte und Dienstleistungen gegeneinander konkurrieren – sondern vor allem über die Geschäftsmodelle, die sie dadurch ermöglichen. Ziel von Microsoft ist es deshalb, Herstellern dabei zu helfen, ihre Geschäftsmodelle zu transformieren und digital neu zu erfinden.“ Dies muss nicht unbedingt disruptiv sein: So können Devices in der Produktionsstätte oder im Verkauf und bestehende Software und Services mit sinnvollen Komponenten wie Machine Learning und Cloud-Lösungen ergänzt und neu erfunden werden.

Smarte Produkte und Dienstleistungen „made in Germany“
So hat Miele, weltweit führender Hersteller von Premium Haushaltsgeräten, auf Basis von Microsoft Azure Services sein Geschäftsmodell mit Heimautomatisierungs-Diensten erweitert – und ein weiteres Differenzierungsmerkmal gegenüber den Wettbewerbern geschaffen. Auf Basis von Microsoft Azure Internet of Things (IoT) Services leitet Miele die nächste Generation smarter Kochgeräte ein. Der Aufzughersteller ThyssenKrupp Elevator AG treibt die Digitalisierung konsequent voran und festigt seine führende Position am Weltmarkt durch Investitionen in die Cloud und das Internet der Dinge. Über die Microsoft Cloud vernetzt ThyssenKrupp Millionen von Sensoren in seinen Aufzügen und überwacht so sämtliche Funktionen – und hat ein völlig neues, präventives Wartungssystem etabliert. Die KUKA Systems Group zeigt auf der Hannover Messe ein zukunftsweisendes Produktionssystem für die künftige Zusammenarbeit von Roboter und Mensch.

Smarte Produkte und Dienstleistungen der Exportnation Deutschland werden künftig am Weltmarkt gefragter sein denn je. Klaus von Rottkay: „Wir schaffen das digitale Wirtschaftswunder, wenn wir Industrie 4.0 als Digitalisierung von Produktion und Produkten verstehen. Starke deutsche Hochleistungsbranchen, Großunternehmen und Mittelstand müssen mit der ITK-Wirtschaft zusammenarbeiten, um den Technologietransfer für mehr ‚made in Germany‘ sicherzustellen

Microsoft baut Brücken in ein neues Technologie-Zeitalter des Eurovision Song Contest

Von   11. April 2015

Heute wurde die Technologie-Partnerschaft zwischen Microsoft, der European Broadcasting Union (EBU) und dem ORF in Wien vorgestellt. Durch den Einsatz zahlreicher Innovationen von Microsoft vollzieht der Eurovision Song Contest als größte TV-Unterhaltungsshow der Welt den Brückenschlag in ein neues Technologie-Zeitalter. Die Partnerschaft im Detail: Microsoft Azure, eine offene und besonders leistungsfähige Cloud-Plattform, kommt für den weltweiten Austausch von Videos mit über 45 TV-Sendern und für Video on Demand-Lösungen zum Einsatz. Azure wird auch die offizielle Eurovision Song Contest-App hosten. Zur Koordination von 1.000 Mitarbeitern, 1.300 internationalen Delegierten und 800 Freiwilligen setzt der ORF auf die Kommunikationsplattform Yammer, eigene Apps und Lumia 535 Smartphones.

Mit nahezu 200 Millionen Zusehern ist der Eurovision Song Contest nicht nur die größte TV-Unterhaltungsshow der Welt, sondern zugleich auch eine enorme technologische Herausforderung. Egal ob Voting, Datenübertragung in Echtzeit oder die Koordination von mehr als 1.700 Journalisten, 800 Volunteers, unzähligen TV-Stationen, Mitarbeitern und weiteren Partnern: Unter dem Motto „Building Bridges“ gilt es nicht nur geographische oder kulturelle Grenzen zu überwinden, sondern vor allem auch technologische Barrieren hinter sich zu lassen. „Das diesjährige Motto passt sehr gut zu Microsoft, denn wir überwinden mit unseren Cloud-basierten Diensten und Technologien täglich Grenzen, verbinden Menschen weltweit und helfen ihnen damit mehr zu erreichen“, so Georg Obermeier, Geschäftsführer von Microsoft Österreich.

Microsoft als Brückenbauer in ein neues Eurovision Song Contest Zeitalter
Lukas Keller, Innovationssprecher von Microsoft Österreich, erklärt stolz, auf welche Microsoft Technologien der Eurovision Song Contest setzt: „Wir freuen uns sehr, zum erfolgreichen Gelingen eines solchen Megaevents einen wesentlichen Beitrag leisten zu dürfen. Unsere Cloud-Plattform Azure ermöglicht den Fans Video on Demand und liefert 45 TV-Stationen weltweit Inhalte. Darüber hinaus wird Azure die offizielle Eurovision Song Contest-App hosten, mit der knapp 200 Millionen Seher in über 45 Ländern für ihren Favoriten stimmen können. Über die interne Kommunikationslösung Yammer sowie Lumia Smartphones ist das internationale Eurovision Song Contest-Team miteinander verbunden – die Microsoft Technologien ermöglichen es, dass der Eurovision Song Contest in Wien zu einem unvergesslichen Erlebnis für Millionen Menschen in aller Welt wird.“

Die Technologie-Partnerschaft im Überblick

  • Yammer unterstützt das Produktionsteam bei der Planung und Koordination der rund 1.000 beteiligten Mitarbeiter in 40 Ländern vor und während der Shows. Yammer dient dabei als Wissens- und Austauschplattform sämtlicher den Ablauf betreffender Informationen sowie als wichtiger Feedback-Kanal.
  • Microsoft Azure bildet als zugrundeliegender Cloud-Dienst für Datenspeicherung, Apps und Netzwerke das Rückgrat der IT-Infrastruktur des Eurovision Song Contest. Azure-Lösungen für Datenspeicherung, Media Services und Websites garantieren die Einrichtung einer Video-Datenbank zum Austausch mit rund 45 TV-Sendern in der ganzen Welt und den unterbrechungsfreien Betrieb einer Video on Demand Lösung.
  • Apps spielen nicht nur in der Kommunikation mit den rund 200 Millionen Zusehern, sondern auch mit den 1.300 Delegierten aus 40 Ländern, 800 Volunteers und den 1.000 involvierten Mitarbeitern eine wichtige Rolle. Die offizielle Eurovision Song Contest-App hält Fans laufend auf dem aktuellen Stand und verwandelt die entsprechenden Geräte während der Shows in Bildschirme mit Live-Updates. Darüber hinaus können User über die App, die ab Mitte April neben der Windows-Plattform auch für Android und iOS verfügbar sein wird, einfach und unkompliziert mitvoten. Eine eigene Eurovision Song Contest-App für den internen Gebrauch erleichtert die Kommunikation und Arbeitsabläufe aller an der Organisation Beteiligten zudem deutlich. Mehr als 500.000 Nutzer werden über die Apps, die über die Cloud-Plattform Azure laufen, erreicht.
  • Lumia 535 Smartphones für 800 Volunteers: Als freiwillige Helfer sind sie hautnah am Geschehen und betreuen getreu dem Motto „Building Bridges“ Delegationen aus ganz Europa. Damit dies bestmöglich gelingt und sie immer auf dem neuesten Stand sind, stattet Microsoft jeden Volunteer mit einem Lumia 535 Smartphone aus. Das Lumia 535 bietet neben vielen integrierten Microsoft-Features eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 5-Megapixel-Hauptkamera. Mit seinem großen 5-Zoll-Display und 1 GB Arbeitsspeicher eröffnet das Smartphone den Volunteers alle Möglichkeiten und macht es zum idealen Begleiter des Eurovision Song Contest.

 

Innovative Lösungen für die Herausforderungen des weltgrößten TV-Events
Der Eurovision Song Contest veranschaulicht eindrucksvoll, welche Herausforderungen an Organisation und Kommunikation ein Event dieser Größenordnung in einer vernetzten Welt mit sich bringt. Ing. Michael Götzhaber, Direktor für Technik, Online und neue Medien im ORF: „Der Eurovision Song Contest ist nicht nur die größte und erfolgreichste TV-Unterhaltungsshow der Welt, sondern durch rund 40 teilnehmende Länder zweifelsohne auch die komplexeste. Das stellt natürlich auch den ORF als internationalen Host-Broadcaster vor besondere Herausforderungen. Um diese Komplexität bestmöglich zu managen und dabei permanent höchste Qualitätsansprüche zu erfüllen, setzen wir auf ein Bündel an Technologien von Microsoft. Damit schaffen wir die Grundlage, damit alle Beteiligten, von den teilnehmenden Delegationen, über die Produktionsteams bis hin zu Fernsehsendern und Zuschauern, zeit- und ortsunabhängig kommunizieren und interagieren können.“

Eurovision Song Contest-Executive Producer Edgar Böhm ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit Microsoft einen starken Partner an unserer Seite haben, der uns mit optimalen technologischen Lösungen unterstützt. Unter anderem kommen Microsoft Azure Cloud Dienste und die Enterprise Social Plattform Yammer zum Einsatz. Diese Tools erleichtern dem Eurovision Song Contest-Team Arbeitsabläufe, vereinfachen die Organisation und ermöglichen uneingeschränkte Kommunikation.“

Microsoft unterstützt als Brückenbauer die digitale Transformation
„Mit unserer ‚mobile first, cloud first‘ Strategie helfen wir Menschen mehr zu erreichen, der Eurovision Song Contest ist ein schönes Beispiel dafür. Unsere mobilen Technologien wie die Lumia Smartphones und Yammer ermöglichen es, dass internationale Teams auch unter starkem Zeitdruck jederzeit und von überall mühelos zusammenarbeiten können. Unsere Cloud ermöglicht es Unternehmen, den höchsten Anforderungen gerecht zu werden – auch wenn es eine der größten internationalen Unterhaltungsshows des Jahres ist“, so Microsoft Österreich Geschäftsführer Georg Obermeier abschließend.

Viele Grüße Arnd Rößner

Anzeige aller E-Mail Adressen in Exchange 2013

Von   10. April 2015

Öfter kommt mal die Anfrage, alle E-Mail Adressen aus der kompletten Exchange Organisation auszulesen. Mithilfe der folgenden Befehle können Sie sich die E-Mail Adressen von Postfächer, Verteilergruppen und öffentlichen Ordnern anzeigen lassen. Die Ausgabe erfolgt nicht in der Powershell sondern in einer .txtDatei, welche auf Laufwerk C: abgelegt wird (z.B. “> c:\Mailbox.txt“).

E-Mail Adressen aller Mailbox Datenbanken auslesen:
Get-MailboxDatabase | Get-Mailbox | fl DisplayName, EmailAddresses > c:\temp\Mailbox.ctxt

E-Mail Adressen von Verteilergruppen auslesen:
Get-DistributionGroup | fl DisplayName, EmailAddresses > c:\temp\Verteilergruppen.txt

E-Mail Adressen aus einer öffentlichen Ordner Datenbank auslesen:
Get-MailPublicFolder | fl Displayname, EmailAddresses > c:\temp\PublicFolder.txt

Viele Grüße Arnd Rößner

Alle Email-Adressen anzeigen lassen (Exchange 2007/2010/2013)

Von   10. April 2015

Um alle Email-Adressen aller Benutzer auf dem Exchange 2007 oder Exchange 2010 oder Exchange 2013 anzeigen zu lassen, kann man auf die Exchange-Powershell zurückgreifen:

Get-Mailbox -ResultSize Unlimited |Select-Object DisplayName,ServerName,PrimarySmtpAddress, @{Name=“EmailAddresses”;Expression={$_.EmailAddresses |Where-Object {$_.PrefixString -ceq “smtp”} | ForEach-Object {$_.SmtpAddress}}} | fl > c:Temp\ausgabe.txt

Viele Grüße Arnd Rößner

Gruppenrichtlinien dokumentieren und sichern

Von   1. April 2015

Powershell Script

— Code —

Import-Module GroupPolicy

$date = get-date -format yyyy-MM-dd

$path = “\\ServerName\c$\GPOBackups\”+$date

New-Item -Path $path -ItemType directory

Backup-Gpo -All -Path $path

get-GPO -all | % { Get-GPOReport $_.id -ReportType HTML -Path “$path\$($_.DisplayName).html” }

— Code —

Viele Grüße Arnd Rößner

Script zum Löschen doppelter SUSID´s

Von   28. März 2015

 

Script Code

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net stop wuauserv reg.exe delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v PingID /f reg.exe delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v AccountDomainSid /f reg.exe delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v SusClientId /f reg.exe delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v SusClientIDValidation /f net start wuauserv wuauclt.exe /resetauthorization /detectnow

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Viele Grüße Arnd Rößner

Teil 3: Zusammenspiel von enQsig mit Exchange

Von   23. März 2015

Teil 3: Das Zusammenspiel von enQsig mit Exchange 2013

enQsig kann als vollwertiges E-Mail-Gateway mit jedem beliebigen E-Mail-System zusammenarbeiten. Wie bereits im vorherigen Artikel beschrieben, wird enQsig als eigenständiger MTA in die vorhandene E-Mail-Kette eingebunden. Welches Produkt vor bzw. hinter enQsig läuft, spielt keine Rolle, Hauptsache es spricht SMTP. Üblicherweise wird enQsig in seiner Rolle als Verschlüsselungs-Gateway direkt vor dem Postfachserver implementiert, um die E-Mail so lange wie möglich verschlüsselt zu lassen. Häufig löst das Produkt jedoch auch eine vorhandene Antivirus-Lösung ab, um E-Mails kurz nach der Entschlüsselung auch gleich auf Viren zu überprüfen und gleichzeitig den Empfang der E-Mail abzulehnen. Dies ist durch die Kombination mit der AV-Funktion NoSpamProxy möglich. Ist dies nicht gewünscht, muss die Virenprüfung nachgelagert auf dem Postfachserver geschehen.

Wie bereits erwähnt, kann sich enQsig in jede E-Mail-Umgebung integrieren. Die Integration in eine Microsoft Exchange-Umgebung gestaltet sich jedoch noch ein kleines bisschen komfortabler. Folgende Punkte sind dafür ausschlaggebend:

Automatische Zertifikatsbestellung auf Basis von Active Directory Gruppen

enQsig kann per LDAP Firmenverzeichnisse auslesen, um die gültigen Benutzer und E-Mail-Adressen zu synchronisieren. Für das Microsoft Active Directory gibt es einen eigenen Konnektor, der den globalen Katalog selbständig sucht und anspricht (vorausgesetzt, der Server ist Mitglied des ADs). Zusätzlich kann der Administrator mittels LDAP-Filter die Suche auf die eigenen Bedürfnisse hin anpassen. Des Weiteren ist es möglich, innerhalb des AD-Konnektors Gruppen anzugeben, deren Mitglieder automatisch Zertifikate von einer angeschlossenen Zertifizierungsstelle erhalten sollen. Der Aufwand der manuellen Zertifikatsbeantragung entfällt komplett.

Als Zertifizierungsstelle kann entweder die eigene Microsoft PKI genutzt werden, oder aber einer der beiden Trustcenterpartner des Gateways. Das ist zum einen die CA von SwissSign (www.swisssign.ch) und zum anderen das Trustcenter von GlobalSign (www.globalsign.com).

Fernsteuerung per Outlook Add-In

Üblicherweise legt das zentrale Regelwerk fest, ob E-Mails signiert und oder verschlüsselt werden sollen. Darüber hinaus kann der Benutzer mit dem Outlook Add-In selbst festlegen, ob eine E-Mail signiert/verschlüsselt werden soll, oder nicht. Dies ist jedoch optional. Das Gateway kann auch ohne das Outlook Add-In betrieben werden.

Wie wird die Software in Exchange integriert?

Der eingehende E-Mail-Weg ist in der Regel schnell erledigt. Das vorgelagerte Gateway (sofern vorhanden) muss die eingehenden E-Mails nicht mehr an Exchange weiterleiten, sondern schickt sie fortan direkt an enQsig.

Ausgehend muss im Exchangeserver der Sendekonnektor so angepasst werden, dass alle ausgehenden E-Mails an enQsig gesendet werden.

Den Rest erledigt dann das Gateway.

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Viele Grüße Arnd Rößner