Außerplanmäßiges Sicherheits-Update von Microsoft – heise online
Viele Grüße Arnd Rößner
Office 365 in kleinen Unternehmen bequem verwalten – heise online
Viele Grüße Arnd Rößner
Ich wünsche Euch und Euren Familien ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr.
Viele liebe Grüße Arnd Rößner
MS11-087
Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernelmodustreibern kann Remotecodeausführung ermöglichen (2639417)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer ein speziell gestaltetes Dokument öffnet oder eine schädliche Webseite besucht, die TrueType-Schriftartdateien einbettet.
MS11-090
Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits (2618451
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft-Software. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in Internet Explorer aufruft, auf der Binärverhalten verwendet wird. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Dieses Update beinhaltet außerdem Kill Bits für vier ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern.
MS11-092
Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media kann Remotecodeausführung ermöglichen (2648048)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player und Windows Media Center. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete DVR-MS-Datei (Microsoft Digital Video Recording-Datei) öffnet. In allen Fällen kann ein Benutzer nicht gezwungen werden, die Datei zu öffnen. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer dazu verleitet werden.
MS11-088
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office IME (Chinesisch) kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2652016)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office IME (Chinesisch). Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein angemeldeter Benutzer bestimmte Aktionen auf einem System durchführt, auf dem eine betroffene Version von Microsoft Pinyin (MSPY) Eingabemethoden-Editor (IME) für vereinfachtes Chinesisch installiert ist. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen. Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind nur Implementierungen von Microsoft Pinyin IME 2010 betroffen. Andere Versionen von IME für vereinfachtes Chinesisch und weitere Implementierungen von IME sind nicht betroffen.
MS11-089
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office kann Remotecodeausführung ermöglichen (2590602)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Word-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
MS11-091
Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Publisher können Remotecodeausführung ermöglichen (2607702)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Publisher-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
MS11-093
Sicherheitsanfälligkeit in OLE kann Remotecodeausführung ermöglichen (2624667)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in allen unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003. Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 als Hoch eingestuft. Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 sind nicht von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen.
Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet, die ein speziell gestaltetes OLE-Objekt enthält. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
MS11-094
Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft PowerPoint können Remotecodeausführung ermöglichen (2639142)
Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete PowerPoint-Datei öffnet. Ein Angreifer, dem es gelingt, eine der Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, kann vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
MS11-095
Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory kann Remotecodeausführung ermöglichen (2640045)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory, Active Directory Application Mode (ADAM) und Active Directory Lightweight Directory Service (AD LDS). Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einer Active Directory-Domäne anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss ein Angreifer zuerst Anmeldeinformationen erlangen, um sich bei einer Active Directory-Domäne anzumelden.
MS11-096
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Excel kann Remotecodeausführung ermöglichen (2640241)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Excel-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Durch das Installieren und Konfigurieren von OFV (Office File Validation; Überprüfung von Office-Dateien) wird das Öffnen verdächtiger Dateien verhindert, um Angriffsmethoden zum Ausnutzen der in CVE-2011-3403 beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten zu unterbinden.
MS11-097
Sicherheitsanfälligkeit im Windows Client/Server-Runtime-Subsystem kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2620712)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem betroffenen System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt, die dafür entworfen wurde, einem Prozess mit höherer Integrität eine Geräte-Ereignismeldung zu senden. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
MS11-098
Sicherheitsanfälligkeit im Windows-Kernel kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2633171)
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer bei einem betroffenen System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt, die zur Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit ausgelegt ist. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.
Exchange 2010, zweite Neuauflage – Link auf heise online
Viele Grüße Arnd Rößner
Microsoft Deutschland setzt Maßstäbe bei der Datensicherheit und setzt die Forderungen der deutschen Datenschützer transparent um.
Unterscheißheim, 05. Dezember 2011. Microsoft geht in die Datenschutz-Offensive. Das Unternehmen hat sich die „Orientierungshilfe – Cloud Computing“ des Arbeitskreises Technik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder* zum Maßstab genommen und in konkrete Vertragsbestimmungen für Office 365 umgesetzt. Damit unterstützt Microsoft die Office 365-Kunden, ihrer rechtlichen Verpflichtung zum Datenschutz einfacher nachzukommen. Ab Mitte Dezember stehen den Microsoft-Kunden, die Office 365 nutzen, neue Vertragsdokumente zur Verfügung, die neben anderen datenschutzrechtlichen Regelungen auch die EU-Standardvertragsklauseln – auch als EU Model Clauses bekannt – beinhalten. Diese neuen Vertragsdokumente reflektieren damit auch die deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen und sind – ebenfalls ab Mitte Dezember – unter www.trustcenter.office365.de öffentlich verfügbar. Microsoft übernimmt damit eine Vorreiterrolle beim Thema Datensicherheit und stellt sich einmal mehr seiner Verantwortung als Anbieter Cloud-basierter Lösungen.
„Europa und Deutschland setzen beim Datenschutz hohe Standards. Cloud Computing-Anbieter müssen diesen Anforderungen entsprechen, um verlässliche Partner zu sein“, erklärt Professor Dr. Peter Bräutigam, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Noerr LLP. „Microsoft nimmt im Rahmen der Erfüllung der Vorgaben – insbesondere bei dem Cloud-Angebot Office 365 – eine Vorreiterrolle ein, indem es jedem Kunden Model Clauses in Kombination mit einer Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung anbietet.“
„In der Vergangenheit haben wir mit den Office 365-Kunden direkt über das Thema Datenschutz und die Umsetzung deutschen und europäischen Rechts gesprochen“, erklärt Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland GmbH und Area Vice President. „Das war stets für die Kunden ein relativ großer Aufwand. Mit der Umsetzung der Orientierungshilfe und dem Veröffentlichen der entsprechenden Dokumente an zentraler Stelle schaffen wir Transparenz, die ihresgleichen sucht.“
Kunden können sich jetzt die Verträge vorab unter www.trustcenter.office365.de ansehen und herunterladen, sie zur genaueren Prüfung ihren juristischen Beratern vorlegen, und zwar ab dem Zeitpunkt, wenn sie sich für eine Testversion von Office 365 registrieren. Diese Transparenz steht in der Tradition von Trust Worthy Computing (TWC) und der Corporate Technical Responsibility Initiative (CTR), die Microsoft auf der CeBIT 2011 vorgestellt hat. Ziel ist es, der unternehmerischen Verantwortung bei der Bereitstellung und Nutzung moderner Technologien nachzukommen. Die jetzt vorgestellte Transparenz ist ein Meilenstein bei der Umsetzung von CTR, durch verlässliche, öffentliche und vor allen Dingen nachprüfbare Aktivitäten Vertrauen der Kunden in neue Technologien zu schaffen.
In Kombination mit den EU Model Clauses, der ISO-Zertifizierung und weiteren Prozess-Standards, wie beispielsweise der Auftragsdatenverarbeitung (Data Processing Agreement), bietet Microsoft seinen Kunden eine rechtlich abgesicherte und pragmatische Lösung. Das spiegelt sich auch in der Zusammenarbeit und der Bewertung der Kunden wider:
Hannes Oenning, Verantwortlicher für den Konzerndatenschutz, Bertelsmann AG: „Unternehmen wie Bertelsmann betreiben auch eigene Rechenzentren. Beim Cloud Computing ist der Datenschutz einer der wichtigsten Faktoren, um überhaupt neue Services zu nutzen. Microsoft wird hier der Verantwortung gegenüber uns Kunden mit Sorgfalt und Transparenz gerecht.“
Michael Beilfuß, Mitglied der Geschäftsleitung, IDG Business Media, ergänzt: "Die Arbeitsrealität in unserem Medienunternehmen verändert sich stark. Mit dem Wechsel auf Office 365 sehen wir gute Möglichkeiten, die Effizienz unserer Prozesse, die Produktivität unserer Mitarbeiter und die Qualität unserer Produkte zu steigern. Die kollaborative Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams, lokal und international, das mobile Arbeiten und die ständige Verfügbarkeit der jeweils aktuellsten Programmversionen sind große Vorteile. Natürlich spielte auch die Sicherheit unserer Daten und die Kostenvorteile eine wichtige Rolle in unserer Entscheidung für Office 365."
Und auch RWE begrüßt die Initiative von Microsoft. „Für RWE ist Cloud Computing eine strategische Säule bei der Optimierung der Konzern-IT. Das Thema Datenschutz hat in diesem Kontext zentrale Bedeutung und bei unseren Cloud-Projekten hohe Priorität“, berichtet Uwe Lachermund, Leiter IT Infrastructure, RWE IT GmbH. „Initiativen, wie sie jetzt Microsoft mit den EU Model Clauses durchführt, unterstützen uns dabei, unseren Verpflichtungen im Datenschutz nachzukommen.“
Microsoft stellt sich seiner Verantwortung
Bereits im Jahr 2002 gründete Microsoft die Trustworthy Computing Initiative (TWC) verbunden mit dem Anliegen, Sicherheitsaspekte bereits während der Entwicklung und Programmierung von Anwendungen zu berücksichtigen. Mit den Sicherheitskonzepten wie dem Security Lifecycle Management (seit 2004) wurde der Anspruch an Sicherheit und Verantwortung kontinuierlich fortgeschrieben und auch im Cloud-Zeitalter nun konsequent umgesetzt. Parallel hat Microsoft in den vergangenen Jahren mehrere Milliarden US-Dollar in seine Rechenzentren investiert, dabei vor allem auch gezielt in Sicherheitsmaßnahmen und die Sicherheitsinfrastruktur. Die Rechenzentren sind nach verschiedenen, international geltenden Standards und Normen zertifiziert, nach der ISO / IEC-Norm 27001:2005, SAS 70 Type II, FISMA und PCI.
Hintergrund: EU-Standardvertragsklauseln
Die EU-Standardvertragsklauseln sind von der Europäischen Kommission vorgegebene Vertragsklauseln, die den Datentransfer zwischen Unternehmen innerhalb und außerhalb der Europäischen Union regeln. Die Vertragsklauseln stellen hohe Anforderungen an Anbieter Cloud-basierter Lösungen. Sie sorgen künftig für mehr Transparenz bei der Auftragsdatenverarbeitung der Online Services für Office 365. Dazu zählen beispielsweise ein sehr ausdifferenziertes Auditrecht oder die Offenlegung der Subunternehmerverträge.
Die EU Model Clauses für Office 365 stehen künftig innerhalb des Trust Center zum Download zur Verfügung. Das Trust Center ist für Microsoft-Kunden das zentrale Portal für sämtliche Informationen rund um Themen wie Datensicherheit und Compliance. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass seine Kunden schnell und einfach alle Dokumente finden, die sie benötigen, um sich über Datensicherheit und Compliance zu informieren.
Die Microsoft Pressekonferenz zum Thema Datenschutz in der Cloud am 05.12.2011 um 16:30 Uhr können Sie via Livestream verfolgen unter: http://www.microsoft.com/germany/presseservice.
Alle News zur Microsoft Pressekonferenz können Sie auf Twitter unter dem Hashtag #MScloud mitverfolgen.
Informationen zur Sicherheit und zum Datenschutz von Microsoft Office 365 finden Sie hier: www.trustcenter.office365.de.
*Die „Orientierungshilfe – Cloud Computing“ des Arbeitskreises Technik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder können Sie hier einsehen: http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LFD/PDF/binary/Service/orientierungshilfen/OH_Cloud_Computing.pdf.
Im Top Thema zu Office 365 im Microsoft Newsroom erhalten Sie weitere Informationen, Bewegtbildinhalte und Fotos: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/topthemendetail.mspx?id=63.
Microsoft hat das Service Pack 2 für Exchange 2010 zur Verfügung gestellt. Hier der Link zum Download.
Das Service Pack 2 benötigt auf den Servern mit der CAS Rolle IIS 6 WMI Compatibility, bitte vor der Installation nachinstallieren. Im Service Pack 2 ist außerdem eine Schema – Erweiterung enthalten, für die erste Installation im AD-Forest werden also Schema – /Organisations Admin – Rechte benötigt.
Service Pack 2 bringt einige Neuerungen mit:
- Adress Book Policies
- OWA silent redirection
Viele Grüße Arnd Rößner
Bent Schrader: WSUS Fehler bei der Synchronisierung, Fehler 0x80072F8F bei Windows Update
Viele Grüße Arnd Rößner


