Microsoft System Center 2012 ab sofort verfügbar

Management-Lösung von Microsoft optimiert für Private Cloud und für die Verwaltung heterogener Server, Clients und mobiler Endgeräte.

Ab sofort ist System Center 2012 von Microsoft verfügbar. Das hat Microsoft jetzt auf dem alljährlichen Management Summit, der Konferenz für System Management in Las Vegas (Nevada, USA), bekannt gegeben. Die Management-Lösung vereinfacht die Administration von IT-Infrastrukturen, sowohl in komplexen Rechenzentren als auch bei der Einbindung von Desktop-PCs und mobilen Endgeräten in die Unternehmens-IT. Zudem sind auch die Realisierung einer serviceorientierten Infrastruktur und der Aufbau von Private Clouds auf Basis von System Center möglich.

Eine weitere Neuheit des Management Summit: Das kommende Server-Betriebssystem, das bisher unter dem Codenamen Windows Server „8“ bekannt ist, wird Windows Server 2012 heißen.

System Center unterstützt die Arbeit der IT-Administratoren in Bereichen wie Softwareverteilung, Inventarisierung, Patch Management, Monitoring, Datensicherung sowie Service Management und Prozessautomatisierung. Diese werden mit den acht Produkten der System Center-Familie integriert umgesetzt. Unternehmen steuern damit heterogene IT-Landschaften und können Private Clouds sehr einfach bereitstellen und verwalten.

System Center 2012 ist flexibel aufgebaut und bietet Unternehmen damit die Option, die Lösung an ihre spezifischen Bedürfnisse anzupassen: Anwender können sowohl virtuelle als auch physische Infrastrukturen, Applikationen und Lösungen verschiedener Anbieter verwalten und steuern – vorhandene IT-Landschaften und -Investitionen bleiben damit geschützt.

Rechenzentrumsressourcen lassen sich logisch zu einem sogenannten Pool zusammenfassen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, die Infrastruktur als Service zu standardisieren und Rechenkapazitäten beispielsweise für spezifische Anforderungen einzelner Fachbereiche individuell zuzuteilen, zu verwalten und zu optimieren.

Auch die Benutzeroberfläche wurde mit der neuen Version von System Center 2012 optimiert. Die Management-Lösung verfügt nun über die gleiche Bedien- und Menüstruktur, die dem Anwender durch die Office-Anwendungen vertraut ist (Ribbon User Interface). Flexible Delegations- und Kontrollfunktionen vereinfachen die Verwaltung und Administration der IT über verschiedene Umgebungen hinweg.

Die acht Module im Überblick

System Center Virtual Machine Manager 2012 ermöglicht die Verwaltung und Bereitstellung von virtuellen Maschinen auch in heterogenen Umgebungen für Private Cloud.

System Center Configuration Manager 2012 bietet eine umfassende Konfigurationsverwaltung für die Microsoft-Plattform und steigert die Kontrollierbarkeit unter Einhaltung von Corporate Compliance-Richtlinien.

System Center Endpoint Protection 2012 erkennt Bedrohungen wie Viren und Malware, basierend auf System Center Configuration Manager. Der Endgeräteschutz ist Teil der Endgeräteverwaltung, sodass Komplexität und Kosten reduziert werden.

System Center App Controller 2012 bietet eine gemeinsame Oberfläche über Private und Public Cloud-Infrastrukturen, mit der neue Dienste für Anwendungen einfach erstellt, konfiguriert, bereitgestellt und verwaltet werden können.

System Center Service Manager 2012 unterstützt flexible Self-Service-Modelle und ermöglicht die Standardisierung von Datacenter-Prozessen, die Benutzer, Workflows und Informationen über die Unternehmens-Infrastruktur und Anwendungen hinweg integrieren.

System Center Orchestrator 2012 orchestriert und integriert die Definition von Abläufen (sogenannte Runbooks), auch Prozesse werden automatisiert unterstützt.

System Center Operations Manager 2012 stellt eine Diagnose von Anwendungen und Infrastrukturüberwachung bereit, mit der Leistung und Verfügbarkeit wichtiger Anwendungen gewährleistet werden können. SCOM bietet zudem einen umfassenden Überblick über die Rechenzentren und Private oder Public Cloud-Infrastrukturen.

System Center Data Protection Manager 2012 ermöglicht die skalierbare, verwaltbare und kosteneffiziente Datensicherung und unterstützt unterschiedliche Sicherungssysteme wie Festplatte und Band für Windows Server und Clients.

Die neuen Produkte stehen zum Download bereit unter: http://technet.microsoft.com/de-de/subscriptions/downloads.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf http://www.microsoft.de/systemcenter oder besuchen Sie den System Management Summit 2012 am 09. Mai in Hanau: Anmeldung unter http://www.systemmanagementsummit.de.

Viele Grüße Arnd Rößner

System Center 2012 RTM Download

Seit heute ist Microsoft System Center 2012 RTM im TechNet und MSDN Abonnement downloadbar!

Die Familie der System Center-Produkte und Lösungen umfasst eine Vielzahl von IT-Verwaltungslösungen. Mit SC können die Themen Softwareverteilung, Inventarisierung, Patchmanagement, Monitoring, Datensicherung sowie Service Management und Prozessautomatisierung professionell umgesetzt werden. Einen Überblick darüber finden Sie auf der TechNet-Seite Microsoft System Center.

Viele Grüße Arnd Rößner

WSUSpraxis.de Xing Gruppe

Die WSUSpraxis Xing Gruppe ist unter folgender Adresse zu erreichen.

Ich würde mich über Eure zahlreiche Teilnahme sehr freuen.

Viele Grüße Arnd Rößner

Einladungslink:

http://www.xing.com/group-21101.f2b097

Microsoft: IDC sieht Cloud Computing als globalen Jobmotor

Das Analystenhaus IDC sieht Cloud Computing als Jobmotor. Einer aktuellen Studie zufolge, die von Microsoft in Auftrag gegeben wurde, sollen bis 2015 in Deutschland gut 250.000 Arbeitsplätze durch Cloud Computing geschaffen werden. Den Grund dafür sieht IDC in den Umsatz- und Produktivitätssteigerungen, die Unternehmen durch Cloud Computing erzielen. Durch entsprechende Innovationen rechnet IDC weltweit in den nächsten drei Jahren mit Umsätzen von bis zu 1,1 Billionen US-Dollar jährlich. Im europäischen Vergleich führt Deutschland das Ranking bei den neu geschaffenen Stellen an. Für England prognostizieren die Analysten 225.000 weitere Arbeitsplätze, im Nachbarland Frankreich sollen es 190.000 sein. Weltweit rechnet IDC mit 14 Millionen neuen Arbeitsplätzen.

Starkes Beschäftigungswachstum sehen die Analysten vor allem in Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. In der EMEA-Region werden in kleineren und mittleren Unternehmen in den kommenden Jahren mehr als 1,1 Mio. neue Arbeitsplätze entstehen, in größeren Unternehmen circa 925.000.

„Die Studie von IDC belegt die Beschäftigungswirkung von Cloud Computing“, erklärt Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung, Microsoft Deutschland. „Anwender und Unternehmen profitieren von Cloud Computing durch höhere Flexibilität, Kostensenkungen und Wachstum.“

Unterschied in Unternehmensgröße und Branchen

„Kleine und mittelständische Firmen sind meist agiler und rechtliche Anforderungen geringer als für Großunternehmen“, so Ralph Haupter. „Die Kleineren setzen deshalb vor allem auf Lösungen und Services aus der Public Cloud und können das Potenzial von Cloud Computing so schneller nutzen. Großunternehmen investieren vor allem in eigene Cloud-basierte Umgebungen, sogenannte Private Clouds, mit entsprechendem mittel- und langfristigen Planungshorizont.“

Die IDC-Studie belegt zudem, dass der Einfluss von Cloud Computing auf das Beschäftigungswachstum keineswegs gleich über alle Branchen verteilt ist. So zählen Kommunikations- und Bankensektor ebenso wie die fertigende Industrie zu den Bereichen, deren Mitarbeiterzahl durch Cloud Computing am stärksten zunehmen wird.

Cloud Computing als Jobmotor_Studie IDC

Viele Grüße Arnd Rößner

Internet Explorer 9 schützt am besten vor Malware

In einer Studie untersuchte das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT die Sicherheitsmechanismen in Browsern zum Schutz gegen Angriffe aus dem Netz. Dr. Markus Schneider, Stellvertretender Leiter des Fraunhofer SIT und Mitglied im Direktorium des Darmstädter Forschungszentrums CASED, fasst die Ergebnisse zusammen: „Im Beobachtungszeitraum war der Schutz gegen Malware beim Internet Explorer 9 am besten.“

Im Test des Fraunhofer SIT erkannte der Internet Explorer 9 rund 40 Prozent der Malware-Angriffe. Auf dem zweiten Platz liegt der Internet Explorer 8 mit mehr als 34 Prozent abgewehrter Attacken. Beide Versionen liegen damit weit vor Google Chrome 14 (11,1 %), Safari 5 (9,2 %) und Firefox 6 (8,1 %). Malware-Angriffe haben den Internetnutzer und seine alltäglichen Web-Aktivitäten im Visier. Über Downloads oder gefälschte Links werden so Schadprogramme eingeschleust.

Stephanus Schulte, Technical Evangelist Internet Explorer bei Microsoft Deutschland erläutert, welche Mechanismen im Internetbrowser von Microsoft für den höheren Schutz vor schadhaften Downloads und Datendiebstahl verantwortlich sind: „Der Internet Explorer 9 verfügt als bislang einziger Browser über die Funktion Application Reputation im Download Manager und damit über eine integrierte Malware-Erkennung“, so der Experte. „Dieses inhaltsbasierte Reputationssystem erkennt bekannte und risikofreie Software und kann sie anhand verschiedener Mechanismen, beispielsweise Zertifikaten, unterscheiden.“ Der Download Manager führt automatisch weitere Sicherheits-Checks an den herunterzuladenden Dateien durch. Unnötige Warnungen können so minimiert werden.

Für die Experten des Fraunhofer SIT ist die Funktion im Internet Explorer 9 wegweisend im Kampf gegen Malware. So heißt es in der Studie: „Dass der Internet Explorer 9 mit Application Reputation überhaupt eine integrierte Malware-Erkennung besitzt, ist insbesondere vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Bedrohung durch Malware positiv zu bewerten. Somit reagiert Microsoft […] auf einen wichtigen aktuellen Trend.“ Nach dem aktuellen Microsoft Security Intelligence Report (SIR v11) sind weltweit Malware Angriffe mit 45 Prozent die häufigste Verbreitungsform schädlicher Software.

Sicherheit und Schutz der Privatsphäre sind die wichtigsten Anforderungen, die die mittlerweile weltweit über zwei Milliarden Internetnutzer an einen modernen Browser haben. Dies bestätigen unter anderem die repräsentativen Ergebnisse einer von Microsoft beauftragten TNS Emnid Umfrage. So gaben 51 Prozent den Punkt „Sicherheit“ als wichtigstes Kriterium eines Internet-Browsers an – weit vor Punkten wie „Schnelligkeit“ und „Add-Ons“. „Neben Geschwindigkeit und authentischen, einzigartigen Web-Erlebnissen steht die Weiterentwicklung der Sicherheitsmechanismen im Internet Explorer konsequent im Fokus des Entwickler-Teams. Mit der Beauftragung des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie möchten wir unsere Aktivitäten von unabhängigen Experten prüfen lassen, um weitere wichtige Erkenntnisse für zukünftige Entwicklungen zu erlangen“, erklärt Stephanus Schulte die Motivation für die Untersuchung. „Die Ergebnisse zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir Internetnutzern mit dem Internet Explorer 9 einen Browser bereitstellen, der den hohen Sicherheitsanforderungen gerecht wird.“

Die Studie steht unter http://www.sit.fraunhofer.de/de/medien-publikationen/pressemitteilungen/2012/150312malware.html zum kostenlosen Download bereit.

Grafik_Anteil erkannter Malware-Angriffe

 

Viele Grüße Arnd Rößner

Sämtliche Windows-Versionen via Remote Desktop angreifbar

Quelle: heise online

Microsoft hat anlässlich seines März-Patchdays wie angekündigt sechs Bulletins veröffentlicht – eine überschaubare Zahl, jedoch hat es das Bulletin MS12-020 in sich: Der darin beschriebene Patch behebt unter anderem eine kritische Lücke im Remote-Desktop-Server, durch die ein Angreifer ein System aus der Ferne übernehmen und etwa Schadcode einschleusen kann. Betroffen sind alle derzeit unterstützten Windows-Versionen (von XP über die Server-Ausgaben bis hin zu Windows 7).

Zwar ist der Remote-Desktop-Server (alias Remotedesktopverbindung) standardmäßig nicht aktiv, die praktische Fernwartungsfunktion erfreut sich jedoch großer Beliebtheit und ist in vielen Fällen auch über das Internet erreichbar. Ein Angreifer kann sich mit dem System verbinden und die Lücke ausnutzen, ohne dass er sich authentifizieren muss. Wer kann, sollte das angebotene Update daher umgehend einspielen. Als Workaround bietet Microsoft ein Fix it an, das die Network Level Authentication (NLA) aktiviert. Das behebt zwar nicht die Ursache des Problems, erschwert aber den Angriff, da sich der Angreifer zunächst mit gültigen Zugangsdaten anmelden muss.

Die Lücke wurde vertraulich von der Zero Day Initiative (ZDI) gemeldet, weshalb der Windows-Hersteller nicht davon ausgeht, dass sie bereits aktiv ausgenutzt wird. Aufgrund der Schwere der Lücke sei jedoch innerhalb der nächsten 30 Tage mit einem Exploit zu rechnen.

Zudem behebt Microsoft eine Lücke, durch die Angreifer den RDP-Server mit speziell präparierten RDP-Paketen lahmlegen kann. Mit einem weiteren Bulletin namens MS12-018 liefert Microsoft einen Patch für eine Privilege-Escalation-Lücke in sämtlichen Windows-Versionen, durch die ein Nutzer mit eingeschränkten Rechten beliebigen Code im Kernel Mode, also mit Systemrechten, ausführen kann. Die Schwachstelle tritt in der PostMessage-Funktion des Kernel-Mode-Treibers (win32k.sys) auf. Außerdem hat Microsoft mit dem Bulletin MS12-019 eine Schwachstelle in der DirectX-API DirectWrite geschlossen: Durch die Darstellung einer bestimmten Folge von Unicode-Zeichen kann ein Angreifer eine Anwendung dazu bringen, dass sie nicht mehr reagiert. Betroffen sind die meisten Windows-Versionen ab Vista.

Admins, die einen Windows-Server betreiben, sollten darüber hinaus den Patch aus dem Bulletin MS12-017 installieren, der eine Denial-of-Service-Lücke im DNS-Server schließt. Für Entwickler hat Microsoft mit dem Bulletin MS12-021 eine Privilege-Escalation-Lücke beim Laden von Plugins geschlossen. Der Patch aus dem Bulletin MS12-022 schließlich behebt eine Lücke in Expression Design, durch die man sein System mit Schadcode infizieren kann. Laut Microsoft hängt die Schwachstelle damit zusammen, wie Expression DLLs lädt – möglicherweise eine Form von Binary Planting. (rei)

Viele Grüße Arnd Rößner

Microsoft schließt am Patchday kritische Windows-Lücke

Quelle: heise online

Anlässlich seines März-Patchdays am kommenden Dienstag will Microsoft insgesamt sechs Bulletins veröffentlichen, die unter anderem eine kritische Lücke in allen unterstützen Windows-Versionen (ab XP SP3, einschließlich der Server-Ausgaben) schließen. Durch die Lücke können Angreifer das System über das Internet mit Schadcode infizieren. Zudem sollen eine oder mehrere Windows-Schwachstellen beseitigt werden, durch die sich Nutzer eigenständig höhere Rechte verschaffen können (Privilege Escalation). Betroffen sind ebenfalls alle Windows-Versionen.

Des Weiteren sollen DoS-Schwachstellen im Windows Server geschlossen werden; eines der beiden Bulletins betrifft auch Windows 7. Entwickler müssen außerdem Ihr Visual Studio (2008 und 2010) aktualisieren, da Kriminelle unter Umständen aus der Ferne Schadcode einschleusen können. Auch eine oder mehrere Privilege-Escalation-Lücken in Expression Design (1 bis 4) sollen geschlossen werden. (rei)

Viele Grüße Arnd Rößner

Building Trust – Gemeinsam zu mehr Sicherheit und Vertrauen im Internet

Vertrauen und Sicherheit in der IT sind so aktuell wie nie zuvor – das zeigt auch die aktuelle CeBIT in Hannover mit dem Leitthema „Managing Trust“.

Das Thema Sicherheit spielt bei Microsoft nicht nur aktuell eine besonders wichtige Rolle – seit zehn Jahren werden im Dialog mit politischen Entscheidungsträgern, Experten und Computer-Nutzern neue Lösungskonzepte und Aktivitäten in der „Trustworthy Computing“ (TwC) Initiative gebündelt.

Microsoft stellt Entscheidungsträgern, die die Themen Datenschutz und Sicherheit verwalten, einen ausführlichen Leitfaden zum Download unter http://www.microsoft.com/de-de/security/resources/global-trust.aspx bereit.

Lesen Sie dazu einen aktuellen Blogpost von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor bei Microsoft Deutschland, unter:

http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/archive/2012/03/08/building-trust-gemeinsam-zu-mehr-sicherheit-und-vertrauen-im-internet.aspx

Viele Grüße Arnd Rößner

Microsoft stellt SQL Server 2012 vor: Wertvolle Informationen aus großen Datenvolumen schöpfen

SQL Server 2012 ermöglicht mit System Center und Windows Server „8“ eine durchgängige IT-Infrastruktur – für Private, Public und Hybrid Clouds

Unterschleißheim/Hannover, 06. März 2012. Auf der heutigen Pressekonferenz auf der CeBIT gab Microsoft die Verfügbarkeit von SQL Server 2012 zum 1. April 2012 bekannt. Mit der neuen Generation des Datenbanksystems und der Option Cloud-basiert zu arbeiten, ermöglicht Microsoft die Analyse sehr umfangreicher Datenvolumen innerhalb kürzester Zeit.

Ebenfalls auf der Pressekonferenz vorgestellt wurde System Center 2012, optimiert für das Management physischer und virtueller Systeme, sowie die kommende Version des Server Betriebssystems Windows Server „8“. Zusammen mit dem SQL Server erhalten Unternehmen leistungsstarke Technologien für eine durchgängige IT-Infrastruktur, die Microsoft konsequent auf die Cloud ausgerichtet hat.

„Das Datenvolumen, das täglich neu generiert wird, ist so groß wie nie zuvor. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, diese Informationen zeitnah analysieren und bewerten zu müssen“, sagt Kai Göttmann, Direktor Server, Tools und Cloud Business, Microsoft Deutschland. „Unabhängig davon, wie umfangreich die Daten sind oder welches Format sie haben, mit SQL Server 2012 bieten wir Anwendern eine Plattform mit vertrauten Tools für effizientes und zeitnahes Auswerten und Analysieren ihrer unternehmensrelevanten Informationen.“ Bereits in der Evaluierungsphase haben sich mehrere hundert Unternehmen von der Leistungsfähigkeit des neuen SQL Server 2012 überzeugt, wie beispielsweise Volo Car Corp., Sanofi Pasteur, LG Chemical und Revlon.

Big Data: Mit Apache Hadoop Connector künftig unstrukturierte Daten analysieren

Gartner schätzt, dass das Datenvolumen weltweit jährlich um 59 Prozent zunimmt. Der Großteil dieser Daten (ca. 70 bis 85 Prozent) sind unstrukturierte Informationen. Um diese unstrukturierten Daten effizient auswerten und analysieren zu können, verfügt der SQL Server in der neuen Version über einen sogenannten Apache Hadoop Connector. Der Connector ergänzt damit die Tools, die für die Analyse strukturierter Datenmengen zur Verfügung stehen, wie beispielsweise Microsoft Excel, PowerPivot for Excel 2010 und Power View.

Microsoft richtet Infrastruktur-Lösungen auf die Cloud aus

SQL Server 2012 ist zentraler Bestandteil der Microsoft-Gesamtstrategie, mit der das Unternehmen seine Infrastruktur-Technologien konsequent für Cloud Computing optimiert.

Erst kürzlich hatte Microsoft System Center 2012 vorgestellt, das den Aufbau von Private-Cloud-Umgebungen deutlich vereinfacht und verschiedene Komponenten für die Verwaltung sowohl physischer als auch virtueller Systeme umfasst. Dazu zählen beispielsweise Instrumente für die Software-Verteilung, die Inventarisierung, das Service- oder auch das Lizenzmanagement.

Der Windows Server „8" ist eine flexible und kostengünstige Serverplattform, mit der Unternehmen künftig Clouds – Public, Private und Hybrid – optimal realisieren und betreiben können. Als vollständige Virtualisierungsplattform bietet Microsoft damit Unternehmen und Hosting-Providern eine skalierbare, dynamische und multimandantenfähige Cloud-Infrastruktur. Durch ein Identity- und Management-Framework können verschiedene Cloud-Services standortübergreifend sicher und zuverlässig angebunden werden.

Weiterführende Informationen zu den neuen Microsoft-Server-Technologien erhalten Sie unter diesen Links:

Microsoft – Executive Blog

http://blogs.technet.com/b/microsoft_blog/

STB News Bytes Blog

http://blogs.technet.com/b/stbnewsbytes/

Download: Beta Windows Server 8

http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/hh670538

Microsofts System Center 2012

http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533468

Microsoft SQL Server 2012 verbindet BI und Data Warehousing mit der Cloud

http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533437

 

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Windows 8 Consumer Preview: Test auch in Unternehmen möglich

Kevin Turner, Chief Operating Officer, Microsoft Corporation, zeigte heute in seiner CeBIT Keynote, wie Windows 8 das Potential eines Tablets mit der Leistung eines PCs vereint. IT-Profis sind eingeladen, die kürzlich veröffentlichte Windows 8 Consumer Preview zu testen. Die Vorabversion steht unter http://preview.windows.com zum Download bereit und folgt auf die im letzten Jahr veröffentlichte Windows 8 Developer Preview.

„Windows 8 bietet Nutzern eine vertraute Umgebung und verfügt zudem noch über die Funktionen, die IT-Abteilungen wünschen“, so Kevin Turner. „Auch IT-Experten in Unternehmen haben die Möglichkeit, Windows 8 zu testen und einen ersten Eindruck zu gewinnen, wie schnell und flüssig Apps unter Windows 8 ausgeführt werden. Dabei bietet das System zugleich die Mobilität und Vertrautheit, die das Zusammenspiel von Funktionalität und Produktivität ermöglicht.“

„Wir sind überzeugt davon, dass Windows 8 eine weiterentwickelte, aber dennoch vertraute Oberfläche für die Benutzer sein wird und Unternehmen Produktivitätsvorteile verschafft. Das neue System wird es IT-Abteilungen ermöglichen, mit der bestehenden Infrastruktur und vorhandenen Tools neue Geräte zu verwalten sowie deren Sicherheit zu gewährleisten“, so Al Gillen, Program Vice President Systemsoftware, bei IDC. „Mit Windows 8 können IT-Abteilungen neben den geschäftlichen Aufgaben gleichzeitig die Erwartungen der Endbenutzer erfüllen, Tablets problemlos in die bereits bestehende Windows Client-Infrastruktur zu integrieren.“

Die Windows 8 Highlights für Unternehmen:
- Herausragende Benutzererfahrung. Windows 8 ermöglicht die Personalisierung von Geräten und wird dabei auch den hohen Anforderungen an Sicherheit und Verwaltung gerecht, die IT-Profis voraussetzen. Der neue Startbildschirm von Windows 8 und umfassende, intuitiv bedienbare Apps im Metro-Design gehören zu den Neuerungen. Die Multi-Touch-Funktion und die ebenso mögliche Nutzung von Tastatur und Maus steigert die Produktivität der Anwender. Branchenspezifische Apps lassen sich auf dem gesamten Bildschirm darstellen und sind somit einfacher zu bedienen.
- Tablets ohne Kompromisse. Windows 8-basierte, geschäftlich genutzte Tablets sind auf Fingereingabe optimiert und bieten umfassende Personalisierungsmöglichkeiten. Leistungsstarke, netzbasierte Apps im Metro-Design sind entscheidend für eine funktionell umfangreiche, ablenkungsfreie Umgebung, in der gleichzeitig die von PCs bekannten Produktivitätsvorteile vorhanden sind. Ebenso können Unternehmen Geschäfts- und Branchen-Applikationen aus Windows 7 weiterhin verwenden.  IT-Abteilungen können hinsichtlich Verwaltung, Sicherheit und Support für Tablets auf die bestehende Infrastruktur zurückgreifen.
- Neue Möglichkeiten für mobile Produktivität. Mobilen Nutzern ermöglicht Windows 8 ein produktives Arbeiten bei gleichzeitig höherer Sicherheit und besserer Konnektivität. Windows 8 ist mit Windows To Go ausgestattet. Hiermit können Firmen eine vollständige Kopie der Unternehmensversion von Windows 8 mit den Geschäftsanwendungen, Daten und Benutzereinstellungen auf einem USB-Stick zur Verfügung stellen. Zudem wurde DirectAccess verbessert und Funktionen für das mobile Breitband integriert, die 3G und 4G nativ unterstützen.
- End-to-End-Sicherheit. Funktionen wie Trusted Boot und eine verbesserte BitLocker Verschlüsselung, AppLocker und anforderungsbasierte Zugriffskontrolle schützen Unternehmensdaten auf Clientgeräten, im Netzwerk und in der Back-End-Infrastruktur.
- Verbesserte Virtualisierung. Windows 8 ermöglicht die Virtualisierung mit HD-Grafik und unterstützt die Fingereingabe und USB-Geräte an einem lokalen PC. So ist die Implementierung von virtuellen Desktop-Infrastrukturen für IT-Abteilungen einfacher und kosteneffizienter. Zudem ist Windows 8 mit Microsoft Hyper-V ausgestattet, einer leistungsstarken Client-Virtualisierungstechnologie, mit der Entwickler im Unternehmen diverse Konfigurationen von Applikationen und Betriebssystemen entwickeln sowie Programmfehler auf nur einem PC bereinigen und testen können.
- Optimierte Verwaltung.  Windows 8 ist in die meisten bestehenden Client-Management-Infrastrukturen mühelos integrierbar. Verwaltungsaufgaben werden mit der Windows PowerShell-Automatisierung einfacher.

Die Windows 8 Consumer Preview steht weltweit in Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch und einfachem Chinesisch zur Verfügung. Voraussetzung ist ein Windows 7 PC.

Weitere Informationen finden Sie unter http://windowsteamblog.com/windows/b/business sowie auf http://blogs.msdn.com/b/b8/.

Der neue Windows 8 Consumer Preview Start Screen

Viele Grüße Arnd Rößner